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Monat: Oktober 2015

Day 8 – Friday ist nicht frei :-(

Um euch einen Einblick über meinen Freitag zu geben, welcher mich immer wieder vor neue Herausforderungen stellt möchte ich nur einmal anmerken, dass es das Ende der Woche ist und man sich hier einen Drink mit seinen Kollegen verdient hat.  Vor allem dann wenn die Uni in der Früh um 09:00 beginnt, was ja für studentische Verhältnisse schon einem naja unmenschlichen Qual gleichkommt. Daher ist es immer wieder belustigend für Leute wie mich, welche ja schon in der realen Wirtschaft Erfahrungen mit der gesamten Härte der Realität machen durften, wenn sie mit einem Blick in die Runde die Emotionen und Gefühle von KollegInnen feststellen dürfen. Ich möchte mich hier gar nicht mehr ausnehmen, weil der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist und daher auch entsprechend reagiert und reflektiert. Aber um an den Kern der Sache zu kommen, mein Freitag beginnt in der Früh um 09:00 und endet Abends um 20:00. Danach geht’s noch meistens in die nahegelegenen Bars wo sich sowohl ROTE als auch „schwoarze“ Treffen und wir immer wieder eine berühmte Partie Würfelpoker abliefern. Dahingehend möchte ich auch gar nicht lange Herumreden, meistens ist es dieser Tag an dem die Bierreserven für die Woche wieder aufgefüllt werden. JSpannend finde ich wenn man sich die Namensgebung des Freitags genauer ansieht stellt man fest, dass dieser Tag auf die Liebesgöttin VENUS zurückgeht es hat also schon seinen Grund, dass Ausgehen am Freitag mehr Sinn machen würde.

Das bringt mich zu einem anderen Ding welches sich für mich in Portugal ganz klar herauskristallisiert hat. Mittlerweile habe ich ja auch schon etwas Lebenserfahrung und kann dahingehend schon auf einiges zurückblicken. Aber wenn es mich so ein bis zwei mal im Jahr in diese Gegend verschlägt:

BulmeDann muss ich einfach auf einen Abstecher in mein ehemaliges Stammlokal machen. Bulme Jünger werden sie kennen, die Namen Christine und Dieter. Liebe Grüße übrigens und lasst euch wieder einmal anschauen. So das wars heute. Morgen geht’s zum MATCH !!!! Auf dir ROTEN und liebe Grüsse

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Day 7 – Training day

Training bereits um 8:30 eindeutig zu früh für mich, oder doch nicht. Immerhin waren wir zu 2.!!! Ja genau 2 Mann hoch und ich möchte jetzt nicht sagen, dass wir es uns gegeben haben. Es wurde uns aber sowas von gegeben, unglaublich. Ein Wahnsinn was ich bereits am Morgen alles machen musste, naja gut war ja eh freiwillig. Diese Woche ist es wohl genug und ich kann und muss mich auf meine Arbeit konzentrieren und nicht immer für andere da sein. So ehrenvoll das auch ist, hin und wieder muss man sich selbst in das Zentrum stellen um nicht den Anschluss zu verlieren. Daher hab ich einfach heute nix wesentliches für euch. Außer achja endlich mal was neues aus der Steirer Sektion.

DANKE !!! Ab nächste Woche werde ich die Days umbauen und etwas anderes draus Machen. Dennoch sind alle in der Sektion dayboook zu finden. Bis bald.

#Gnackwatschn

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Day 6 – Das Berner

Der Vormittag stand wieder ganz im Zeichen von Aktivität. Zuerst einmal aufstehen, dann spontan eine Runde laufen ehe ich mich wieder für die Arbeit motivieren konnte. Und da war, simma froh, einiges zu tun. Variablen anpassen hier, neue Subroutinen da. Also eine „Never ending story“ wie damals von Limahl, aber lassen wir das besser. Mittlerweile hab ich auch meine Kochkünste aktiviert und bin derzeit auf der Salat Welle. Naja habe leider auch festgestellt, dass ich noch ein Berner Würstel im Kühlschrank hatte welches ich dann klarerweise sagen wir mal so entsorgt habe, war ja auch schon knapp ne Woche alt. Gut darf mir in Zukunft nicht passieren und total schade, aber vielleicht hab ich mich da auch von dem WHO Report zum Thema Krebserkrankungen in Verbindung mit verarbeitetem Fleisch beeinflussen habe lassen.

Krebs und schlechte Ernährung sind miteinander verknüpft [29.10.2015]

Man kann dazu stehen wie man will, ich finde es ist die Kombination aus allem welches ein Langes Leben ermöglicht. Zu sehr Konzentration auf eine Sache, sei es Essen, Sport oder ähnliches kann auf lange Sicht hin nur zu einer Überkonzentration gewisser Komponenten führen wobei, um auch hier wieder eine Weisheit zu zitieren, zu viel des Guten suboptimal ist.

Danach auf die Uni und als ich dann Abends nach einigen LV`S endlich zuhause war, kam ich mir richtig müde vor, habe daher auch dankend die Einladung auf ein Getränk ablehnen müssen.

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Day 5 – Training und mehr

Zeit ist es worden, dass ich mich wieder erholt habe und ich bin es auch gleich angegangen. In der Früh mal ausschlafen, danach Termine mit der Bank und dann ab in den Club. Dort dann gescheit trainiert. Naja sagen wir mal so, ich hab geschwitzt wie, und jetzt bitte einfach überlesen, jemand der zum ersten mal im Center steht. Aus jeder Öffnung ist der Schweiß getropft, aber was tut man net alles für einen Körper. Manche machen es um ihren Körper zu stählen, ich mach es um meinen Körper in Form zu halten und wenn ich jedes Wochenende so erleben würde wie das letzte wären wohl meine Tage gezählt. Obwohl sind nicht alle unsere Tage gezählt und sollten wir nicht danach trachten das Beste aus einem und seinem Umfeld rauszuholen und das OPTIMUM zu erreichen. Erst heute ist mir dieser Spruch wieder untergekommen:

„Am Ende ist alles gut und ist noch nicht alles gut dann sind wir noch nicht am Ende.“

Jetzt kann man das natürlich aus 2 Sichtweisen betrachten. Meine wäre die, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht aber umgekehrt auch nicht alle Schwalben weiß sind. Ja die Kenner unter euch werden jetzt sagen, das hat er vom Popper. Ja und das stimmt. Ich bin der Ansicht, dass es keine absolute Wahrheit gibt und man nur durch ein Miteinander der Wahrheit einen Schritt näher kommen wird. Danach habe ich mich noch meinen Programmen hingegeben. Ganz ehrlich muss euch doch schon langsam am Geist gehen wenn der Typ immer nur über seine Programme schreibt und sie nie herzeigt. Aber meine Damen und Herren ich arbeite dran. Also alles gut und jetzt muss ich weiter. AIB  ==>  Ab ins Bett

Good night and good luck

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Day 4 – Nationalfeiertag

Ja was macht man an so einem Tag. Erstmals ausschlafen und dann versuchen in die Spur zu kommen. War doch anstrengender als ich mir das gedacht habe. Nachdem am Nationalfeiertag fit mach mit ansteht, hab ich mich dann doch entschieden die Tradition des Reifenwechsels aufrecht zu erhalten. Gut, gesagt getan. Aber irgendwie hat mich das dann doch nicht so erfüllt wie ich mir das eigentlich vorgestellt habe und dann gibt’s da ja noch die Programme die ich noch abgeben muss. Also nochmals raus, auf einen Lauf durch die Stadt, das belebt und erfüllt einen irgendwie mit Leben. Die restliche Zeit hab ich damit verbracht meine Programme zu schreiben auch was feines und achja, den Film: Willkommen in Wien wäre sicher eine Variante gewesen.

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Day 3 – GAK vs Andere :-)

Und dann hätten wir hier Tag Nummer 3. Wann er genau begonnen hat kann ich nicht sagen, nur soviel wir haben es noch geschafft zu frühstücken, danach eine Runde im Park gedreht und schlussendlich waren wir knappe 30 Minuten vor Spielbeginn dort. Dann noch eine Bratwurst , die Karten kaufen und schon waren wir am Platz! Das Spiel hatte noch nicht mal so richtig begonnen und wir hatten schon das 0:1 bekommen. Als alles dann mit einem Aufholen des GAK rechnetet kams noch zum 0:2. Tja und dann, war wiederum der Support der Kurve notwendig ehe man quasi mit dem Halbzeitpfiff auf 1:2 verkürzte. Gesagt getan, die Halbzeit ist zum Stärken da, haben wir uns gleich mal was geholt, Hilft ja nix.

GAK4MAnnDanach haben wir wirklich ein sehenswertes Spiel gesehen. Die Jungs waren gut drauf, sowohl am Platz als auch in der Kurve. Leider hat es nicht ganz zu einem Sieg gereicht macht nix. Ein Unentschieden nach einer 0:2 Vorgabe ist auch was. Die Saison ist erst bei der Hälfte und das wird schon noch klappen. Mit dieser Vision vor Augen haben wir nochmals die Nacht zum Tag gemacht und ich konnte endlich einmal ausschlafen. Naja nachdem ich vom Würstelstand mit Phil nachhause gekommen bin.

Ps: Die Bratwurst oder das Käsekrainer am GAK Platz von der Goldenen Pastete sind ein Hit. Die muss ich mir demnächst mal in Graz ansehen.

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Day 2 – Postgarage

Tja der zweite Tag und ich bin schon wieder etwas hinten nach mit der Schreiberei. Das liegt aber diesmal wie immer an mir selbst. Was ist passiert und warum ist es so, dass ich mich noch immer ein bisserl schlecht fühle. Gut der Samstag war eigentlich recht lässig, länger geschlafen und danach ein paar Runden um die Mur, ok es war eine Stunde. 🙂
Am Nachmittag war ich auf einen schnellen Besuch am Street Market, danach noch ein paar Stunden Gewinn & Verlustrechnungen angestellt ehe wir es dann endlich in die Postgarage geschafft haben. Das war wieder einmal ein legendärer Abend und ich muss mich wirklich bedanken. Nette Menschen kennengelernt, positive Energie mitgenommen und so denke ich die zusätzlichen aufgenommene Kalorien durch Tanzen dem sogenannten „abshaken“ abgebaut. Und wer zu Scooter nicht tanzt, tja dem kann ich auch nicht helfen 🙂
Wann wir genau nach Hause gekommen sind, ich kann es nicht definieren und ich möchte es auch nicht. Wenn der Weg das Ziel ist, dann sind Abende wie diese Meilensteine für die es sich lohnt zu leben. Bis dann..

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Day 1 – Alone in the dark

Adelheit es ist soweit, oder wie man auch sagen könnte Tag 1 ohne die bessere Hälfte beginnt. Zuerst um 03:00 aufstehen dann danach zum Flughafen und verabschieden, danach noch für das folgende Referat alles vorbereiten und danach die Scripte für die Korpusanalyse durchtesten. Eigentlich hat alles gut funktioniert nur die Müdigkeit ist schon zu spüren. Aber jetzt zu diesem Zeitpunkt in Ghana? Ich kann mir das nicht vorstellen. Vielleicht auch deshalb weil mein Kopf voller Ideen und Aufgaben ist welche ich unbedingt umsetzen muss. Dazu gehört auch heute einfach mal den Kopf ausschalten und den Tag rüberbringen.

Abends gabs noch etwas Stress, da unser Samsung Handy anscheinend einen „Regional Lock“ auf unserem Handy, was ja nicht dramatisch wäre aber wenn man einen anderen Kontinent besucht wird’s zum Problem. Also morgen einfach mal die Hotline anrufen und danach mal sehen wie es weitergeht. Für alle die schon immer mal lesen wollten, was man sich im Vorfeld überlegen sollte.
http://allaboutsamsung.de/2013/11/samsung-vereinfacht-und-erklaert-regional-lock/

#day1

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Don`t stop believing

Nachdem ich ja erst neulich einen Vergleich mit Wanda und auch mit Adson und Alana herbeigeführt habe stellt sich mir folgende Frage. Warum gibt es eigentlich in jeder Kultur oder in jedem Land einen oder 2 Menschen die mit einer sogenannten „Quetschn“ berühmt werden. Spontan fällt mir hier eben der Adson aus Brasilien ein und der unaussprechliche Andreas, der ja ein kerniger Steirer auf der Suche nach einem Mäderl vom Land ist, oder so ähnlich. Genau Andreas, alles klar J.
Schade nur, dass du dich nicht für die Karriere in der Wissenschaft sondern für eine in der Öffentlichkeit entschieden hast. Sollte ich hier etwas “Falsches/Unrichtiges/Unwahres wiedergeben so tut es mir leid, wirklich. Aber egal, das schöne an Musik ist ja, dass es einen Menschen motivieren soll und seine Laune verbessern soll. Daher hab ich mir folgenden Reim überlegt der mein Kopfkino beim Erkennen deiner Musik wiederspiegelt.

Das Gefühl von Lust und Leidenschaft,
hat mich bei deiner Musik noch nicht erfasst.
Ich habs versucht, so glaube mir,
nüchtern aber auch mit Wein und Bier.
Begeistere weiter deine Massen,
ich bleib dabei gelassen.
Da zitier ich mal „Walk to the moon“
und lass es den Refrain für mich tun. 🙂

Aber um diesen Erguss noch zu etwas spannendem führen zu lassen möchte ich euch heute auch noch ein Video präsentieren, welches mich jedes mal erneut motiviert. Es ist dies, naja …

Diese Videos hinterlassen einfach einen Eindruck. Zumindest bei mir.
#Journey #nevergiveup #

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Wanda vs Adson e Alana

Nun ja was soll man sagen, die Tage ziehen ins Land und das Wetter wird auch immer ungemütlicher. Nicht nur das Wanda von Bussi Baby singt und der GAK nach langer Zeit wieder einmal Punkte verloren hat. So gilt es den Kopf hochzuhalten und weiterzugehen beziehungsweise zu überleben und abzuliefern. Derzeit dreht sich vieles ja um die Sänger von Wanda, irgendwie bin ich immer ein paar Monate zu spät dran, aber generell hat er schon recht, wenn er singt „Ich brauch nur ein einziges Bussi…“. Ist es nicht die Liebe die uns zusammenhält, die uns Dinge machen lässt die wir nicht verstehen und die uns wieder aufrichtet wenn wir am Boden sind. Ja es ist dieses Bussi welches die Mensch zu Mensch Beziehung als auch die Mensch zu Dingen Beziehung prägt. Wer von uns kann heute noch sagen, dass er ohne den ganzen virtuellen Sch… da noch leben kann. Auch ich könnte ohne die IT und ihre Industrie, und das reimt sich ja wie nie, wohl nicht meine Rechnungen bezahlen. Also was sollte man tun, sich in dieser dunklen Jahreszeit verstecken und hinter Büchern oder Onlinekurse beziehungsweise Projekten seine Erfüllung finden? Für mich sind die Gemeinsamkeiten zwischen Motivation und Jahreszeit ein kausaler Zusammenhang, ähnlich dem zwischen Wanda und Falco. Aber schaut’s es euch selber an . Und vertauschst man „weiße“ bzw. das Bussi gegen Bier ersetzt, könnte man sich schon in Portugal befinden. Auf der anderen Seite kann man sich ja auch mal die Sequenzen der letzten Sekunden ansehen und dann eben eine andere Betonung des Wortes Bussi vornehmen welches dann in einen nicht jugendfreien Bereif abdriftet, aber es obliegt euch diesen Gedanken bis um Ende zu führen.

Wanda:

Und nachdem ja Wanda der Sommer oder besser der Herbsthit in Österreich ist, möchte ich auch einfach mal einen portugiesischen Hit hier auf dieser Plattform verbreiten. Wer sich etwas informiert wird wahrscheinlich draufkommen, dass es sich bei den Interpreten um BrasilanerInnen handelt, aber hey, Port und Brasil .., was soll ich da noch sagen. Viel Spaß 

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