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Kategorie: Alone

Tag 25 – Script it

Und nachdem heute endlich wieder einmal Dines tag ist und ich sowohl sportlich unterwegs war hab ich mir gedacht, zuerst die Arbeit und dann das Spiel hab ich heute denn Nachmittag mit einem simplen aber dann doch recht aufwendigen Spiel verbracht. Gut manche denken jetzt wahrscheinlich a Blödsinn, aber für mich war das dann doch etwas aufwendiger. Vor allem nach Sport und diversen anderen Aufgaben die erledigt werden mussten. Daher heute auch nur ein kurzer Post, der Link zur Version 1.0 den gibt’s hier.         VERSION 1.0

Was mir auch noch aufgefallen ist, wäre die Stadt welche sich derzeit in einem unglaublichen Licht präsentiert. Ich, der ja derzeit vor allem die Vormittage wirklich mit ausgedehnten Spaziergängen oder eben aber im sportlichen Ganzkörperanzug verbringe treffe da hin und wieder auf Menschen und Geschichten die möchte man einem gar nicht erzählen. Was ich immer spannend finde ist der eine Mann der bereits um 09:30 unter der Murbrücke sein „Blechweckerl“ trinkt. Nein und es ist nicht ein Obdachloser sondern ich würde mal sagen ein „Hackler“ der Pause macht. Für mich als Fan des blonden Erfrischungsgetränk jedes mal ein Anblick ohne gleichen. Nächstes mal werde ich ihm PROST zurufen. Er hat es verdient 🙂

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Tag 23 – Schweinsbraten :-)

So ein Sonntag der macht Spaß, vor allem wenn man zum Essen eingeladen ist. Wenns dann noch Schweinsbraten gibt und wenn wir dann am Tisch so zusammensitzen ist das wirklich Weltklasse. Auch wenn ich diesmal keinen Apfelstrudel mitgenommen habe konnte ich trotzdem genug mitnehmen um mich die nächste Woche zu versorgen. Außerdem war es mir eine Freude in der engsten Familie zusammenzukommen. Macht schon Spaß und vor allem Weltklasse wenn es dann auch so schmeckt da greift man dann lieber doch noch einmal zu denn die überschüssigen Kilos, kann man ja dann eh entweder beim Laufen abtrainieren oder eben einfach mal drauf pfeifen. Und weil ich dem Phil noch etwas schuldig, gibt’s hier und heute endlich das Video welches ihn aus den 90ern bis heute verfolgt und noch weiterhin verfolgen wird.

Und wer genau hinsieht, der kann auch eine Playliste aus den 90iern erkennen. Einige von euch sollten sich hierin wiederfinden. Alles Gute

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Tag 22 – Hi TEI :-)

Nun gut, was wissen wir über TEI und wozu brauchen wir das eigentlich? Generell ist die TEI auch die Text Encoding Initiative. Gut jetzt könnte man sagen, wer braucht denn so etwas überhaupt. Meine Antwort wäre wie folgt. Stellt euch einmal vor, wir alle produzieren Dokumente, gestern, heute, morgen und wie auch immer. Aber haben wir eigentlich nicht das Problem die von uns eingegebenen Daten dann wiederzufinden. Mir geht es beispielsweise immer bei jedem Steuerausgleich wieder so. Dahingehend gibt es eine Konvention im Netz, die sogenannte TEI, nähere Infos hier, gibt’s hier. Und wie so etwas aussieht, kann ich euch anhand eines Referenzbeispiels zeigen.

TEIAnbei noch diverse Links:
http://www.tei-c.org/index.xml
Example:
http://www.tei-c.org/release/doc/tei-p5-doc/en/html/examples-teiHeader.html#HD

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Day 16 – Day after the 90ies

„Worst of the 90ies“ ist immer etwas besonderes. Mann geht hin, findet die Halle halb voll vor, geht auf die Tanzfläche und keine 5 Minuten später findet man schon Leute die man kennt. Wie heute passiert. Da treffen wir doch einfach den Gilbert, mit dem wir beide damals die Bulme gemacht haben und nach einem schnellen Tratscherl stellen wir fest, dass er mit seiner Schwester die gerade ihren Geburtstag feiert dort ist. Kurzum innerhalb weniger Minuten waren wir denk ich um die 7 – 8 Leute und dann gings richtig los. Musiktechnisch muss man die 90ies mögen. Ich kann sagen, für mich ist es genau das was ich schon immer gesucht habe. Und wenn ich so darüber nachdenke wie oft ich wann und wo gewesen bin so muss ich doch feststellen, dass wenn dann die 90ies meine Heimatdomäne sind. Man findet hier von der 20 jährigen Ultratänzerin bis hin zu Midlifecrisis geschüttelten Männern überall Menschen die einfach nur eine gemeinsam haben. Sie alle wollen Spaß haben und einen schönen Abend erleben. Gut der Abend ist eigentlich relativ kurz, aber wenn man dann um 06:00 in Richtung Dönerschuppen aufbricht und dann versucht seinen Döner am Griesplatz zu essen erwarten einen „nette Menschen“ die einem etwas verkaufen wollen. Gut hab ich bis dato auch noch nie so erlebt, aber ist halt in Zeiten wie diesen so. Ich hab mich dann spontan dafür entschieden mir noch ein Cola zu besorgen und dann in ein Taxi zu steigen um dieses Kapitel erfolgreich und ohne weitere Probleme abzuschließen.

Und ich verabschiede mich mit dem für mich persönlichen Titelsong der 90ies 😉

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Day 15 – X-mas Kick off

Ja endlich da ist er, der Tag auf den ich wirklich gewartet habe und das sogar ohne Ironie. „Worst oft he 90ies“ wie das klingt. Es kann gar nicht soooo schlecht sein, dass es nicht schon wieder Weltklasse ist. Vor allem wenn man die Postgarage, dass ist der Ort an dem dies stattfindet, kennt und erst ab einer gewissen Zeit dort auftaucht. Aber gut, was haben wir in der Zwischenzeit so gemacht? Erstens habe ich mich ganz und gar dem Weihnachtsprojekt verschieben, damit auch meine Nachbarn etwas davon haben. Ich bin nämlich der Ansicht man kann durchaus auch etwas zurückleuchten. Vor allem wenn man sich den Aufwand ansieht, welche meine bereits erwähnten geschätzten Nachbarn erzeugen. Gut und im Thomas habe ich da jemanden gefunden der auch hier neben Erfahrung auch die Liebe zu Detail nicht vermissen lässt. Insofern haben wir heute eben eine Kick Off Planung hingelegt welches ihresgleichen sucht. Die Bleistiftzeichnungen und ähnliches sind aber noch so in der Planungsphase das ich sie nicht mal abfotografieren möchte. Danach haben wir uns also spontan dazu entschieden noch etwas zu Essen und dann ging es auf die Party des Jahres. Für mich zumindest.

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Day 14 – Ein Tag wie im Bilderbuch

Ein wunderschöner Tag, die Vögel zwitschern, die Stadt erwacht und auf der Uni ist nichts los. Wenigstens bis ich dorthin komme. Gut natürlich mag es vereinzelt Menschen geben die Ihrer Arbeit nachgehen, aber von meinen Kollgeinnen und Kollegen ist noch nichts zu sehen. Bis 09:00 als dann plötzlich von überall her die StudentInnen in die entsprechenden Vorlesungssäle wanken. Nein es ist kein Klischee das wir eher nachtaktiv sind und am Morgen nicht sonderlich fit sind, aber was soll`s. Arbeiten muss man noch das ganze Leben und studieren kann man nur eine gewisse Zeitspanne die man dann auch genießen sollte. Tja und da sitz ich dann den gesamten Tag von 09:00 bis 18:30 hin und hergerissen von Projektseminaren, Text und Corpusanalysen und auch noch die Alteuropäischen Weltdeutungen. Als würdigen Abschluss kann man da dann nur unseren Bierabend direkt neben der Uni bezeichnen. Anfänglich wird noch diskutiert über Ideen und ähnliches, spätestens aber nach dem 2. Bier dreht es sich nur mehr um eines è Wochenende J

Und wenn man dann nach Hause geht, durch den Stadtpark runter zum Würstelstand dann kann man sich sicher sein, dass Wochenende hat begonnen.

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Day 13 – Reden wir drüber

Das schöne Wetter muss man nutzen und daher habe ich mich heute gleich mal nicht für ein Work out sondern für ein Wake Up Programm entschieden. Hat schon was wenn man neben der Mur im Sonnenschein laufen kann und das im November. Das es dann in der Früh gleich passiert motiviert natürlich zusätzlich und ist für mich von entscheidender Bedeutung wenn ich meinen Tag so plane. Hin und wieder gelingt es mir dann auch gleich wieder in die richtigen Bahnen zu kommen und gesund und motiviert in den Tag zu starten. Auf der Uni war heute wieder ein Konservatorium wo wir endlich mehr über unser Projekt erfahren haben. Kurz zusammengefasst wir stehen am Anfang und müssen dahingehend bald zu etwas kommen. Anscheinend gibt’s am Freitag mehr Informationen welche man dann ja in sich aufnehmen kann und mit diversen Strategien besprechen kann. J Dahingehend kann ich mich nur meinem Titel annähern wenn ich sage: „Reden wir drüber“

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Day 5 – Training und mehr

Zeit ist es worden, dass ich mich wieder erholt habe und ich bin es auch gleich angegangen. In der Früh mal ausschlafen, danach Termine mit der Bank und dann ab in den Club. Dort dann gescheit trainiert. Naja sagen wir mal so, ich hab geschwitzt wie, und jetzt bitte einfach überlesen, jemand der zum ersten mal im Center steht. Aus jeder Öffnung ist der Schweiß getropft, aber was tut man net alles für einen Körper. Manche machen es um ihren Körper zu stählen, ich mach es um meinen Körper in Form zu halten und wenn ich jedes Wochenende so erleben würde wie das letzte wären wohl meine Tage gezählt. Obwohl sind nicht alle unsere Tage gezählt und sollten wir nicht danach trachten das Beste aus einem und seinem Umfeld rauszuholen und das OPTIMUM zu erreichen. Erst heute ist mir dieser Spruch wieder untergekommen:

„Am Ende ist alles gut und ist noch nicht alles gut dann sind wir noch nicht am Ende.“

Jetzt kann man das natürlich aus 2 Sichtweisen betrachten. Meine wäre die, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht aber umgekehrt auch nicht alle Schwalben weiß sind. Ja die Kenner unter euch werden jetzt sagen, das hat er vom Popper. Ja und das stimmt. Ich bin der Ansicht, dass es keine absolute Wahrheit gibt und man nur durch ein Miteinander der Wahrheit einen Schritt näher kommen wird. Danach habe ich mich noch meinen Programmen hingegeben. Ganz ehrlich muss euch doch schon langsam am Geist gehen wenn der Typ immer nur über seine Programme schreibt und sie nie herzeigt. Aber meine Damen und Herren ich arbeite dran. Also alles gut und jetzt muss ich weiter. AIB  ==>  Ab ins Bett

Good night and good luck

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