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Kategorie: Alone

Status – 11 Feb check

Tja ich denk es ist wieder mal ein bisserl Zeit über das Leben zu reflektieren. Ja derzeit klappt alles super. War die letzten Tage wirklich viel beschäftigt und habe eigentlich keine Ahnung wo ich mit beginnen sollte mit den offenen Baustellen. Was das wäre?
Naja da hätten wir einmal die Arbeit welche mich wirklich mehr in Beschlag nimmt als gedacht aber auch wahnsinnig spannend ist und was für mich einen wirklichen Aufstieg bedeutet. Ja da sieht derzeit alles danach aus, dass sich Bildung einfach auszahlt und man mit Willen und Einsatz alles erreichen kann.Naja aber das kennen wir ja schon 🙂

Dann würde es auch noch die universitären Verpflichtungen geben welche ich an diesem Wochenende endlich fertigstellen muss. Also die JS Spiele die ich sowohl für den Kurs brauche als auch für mein Projekt. Dann der Beginn meiner Masterarbeit welche sich mit dem Thema. Na das muss ich jetzt noch nicht sagen. Und dann noch mit der letzten „Seminararbeit in diesem Studium. Das Sommersemester wird sich dementsprechend lässig gestalten weil ich nur mehr 2 Privatissima habe. Und den Rest mach ich nur für die Freitags Runde.
Tja da würde ich jetzt ein cooles MEME brauchen aber ich finde derzeit nichts, also muss ich wohl oder übel ein Video einbauen. Und was passt besser als ein Video welches mir die Frage stellt wie alt ich bin.

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Transkribus

Und das Semester ist vorbei. Alle Prüfungen erledigt, lediglich ein bis zwei kleinere Arbeiten müssen noch geschrieben werden. Derzeit steht aber etwas anderes im Mittelpunkt. Einerseits wäre hier der Beginn der Arbeit zu nennen, welcher mich ab Montag wieder relativ intensiv beschäftigen wird. Andererseits haben wir es ja auch mit einem Wissenszugewinn zu tun, welcher angewandt werden will. Von was ich spreche? Naja nach all den Wochen mit XML und XSL beziehungsweise meiner Lieblingskonvention TEI und unzähligen Metadatenstandards darf ich mich nun endlich meinen Karteikarten widmen. Ich persönlich verwende für das Transkribieren ein Werkzeug welches von der Uni Innsbruck entwickelt wurde. Ich bin ein Fan und finde es sollte mehr propagiert werden. Der Name ist Programm, Transkribus.

Ein Programm mit welchem viele von uns ihren Spaß haben werden, weil es quasi interaktiv lernt. Das bedeutet, je mehr du übersetzt, desto leichter wird es mit der Übersetzung der Geschichte.

transkribusDer Screenshot zeigt das Startbild der HP, 31.01.2016. Erreichbar unter https://transkribus.eu/Transkribus/

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Tag 28 – In the heat of the night

Ja und nachdem ich es ja schon gestern angekündigt habe. Heute ist endlich Freitag. Der Tag den denk ich so ziemlich jeder feiert und sich freut die Woche endlich hinter sich zu haben. Für mich war es eine spannende und herausfordernde Woche welche sich nun dem Ende neigt. Am Wochenende werde ich, sofern es das Wetter zulässt, wieder einmal einen längeren Lauf durchführen. Wohin mich das Treiben wird kann ich noch nicht sagen nur soviel: „Schauen wir uns das einfach nach diesem Abend an.“ Was ich aber schon einmal anbringen möchte ist die Intensität am Studieren welche ich in den letzten Wochen erleben durfte. Es ist spannend, faszinierend und herausfordernd zugleich. Klar sicher, man hätte die Zeit in Portugal und auch dazwischen mit intensiveren Lernphasen gestalten können. Aber so wie es ist, ist derzeit alles gut. Man kann nicht immer vergangen Zeiten nachtrauern. Ich finde man muss sich der Gegenwart stellen und diese so gut möglich meistern. Das Ziel im Blick zu haben und sich nicht zu schade sein einmal die Hände schmutzig zu machen. Es gibt Punkte im Leben an denen man handeln muss und in denen es nicht ausreicht Dinge theoretisch immer wieder erneut durchzukauen. Aber bevor ich noch abschwenke und den Abend damit verbringe über Wahrheit und Methode dem Hauptwerk von Hans-Georg Gadamer zu diskutieren wird ich es für heute sein lassen und mich endlich dem „hunger deep inside“ hingeben.

Obwohl wenn die Wahrheit eine Methode hat und man um sie zu Verstehen ein Erkennen benötigt, dann ist es eigentlich die Voraussetzung um den Erkenntnisprozesse überhaupt in Gang zu bringen. Und wie das alles ins Leben passt, darüber mache ich mit heute keine Gedanken mehr, in diesem Sinne einen schönen Abend und nicht zu viele Gedanken an den hermeneutischen Zirkel verschwenden

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Tag 26 – Metadaten

Der heutige Tag war ja mal richtig anstrengend. Immer nur Input Input Input und nach kurzen Besprechungen hab ich mich in einer VU wiedergefunden wo es um, tja erraten ums programmieren ging. Spannend finde ich auch wenn man so durch die Runde sieht und in den meisten Gesichtern einen Ausdruck wahrnimmt den man nur zu gut kennt. Soll ich das jetzt schnell abschreiben oder versteh ich das und warum schreibt er an der Tafel immer schneller als ich. Verdammt hab es schon wieder verpasst. Und weil man es ja auch noch etwas bunter treiben kann haben wir dann gleich noch eine Doppeleinheit Metadaten angehängt. Der Moment für mich war allerdings der als wir heute festgestellt haben wie einfach inhaltliche Erschließung so funktioniert. So wie ich es gerne habe:

StrukturiertesArbeiten

 

  • Klar strukturiert
  • Simple aufgebaut
  • Sequentiell geliedert

 

 

Summa summarum wirklich etwas lässiges, zumindest für mich. Dankeschön und schönen Abend noch.

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Tag 25 – Script it

Und nachdem heute endlich wieder einmal Dines tag ist und ich sowohl sportlich unterwegs war hab ich mir gedacht, zuerst die Arbeit und dann das Spiel hab ich heute denn Nachmittag mit einem simplen aber dann doch recht aufwendigen Spiel verbracht. Gut manche denken jetzt wahrscheinlich a Blödsinn, aber für mich war das dann doch etwas aufwendiger. Vor allem nach Sport und diversen anderen Aufgaben die erledigt werden mussten. Daher heute auch nur ein kurzer Post, der Link zur Version 1.0 den gibt’s hier.         VERSION 1.0

Was mir auch noch aufgefallen ist, wäre die Stadt welche sich derzeit in einem unglaublichen Licht präsentiert. Ich, der ja derzeit vor allem die Vormittage wirklich mit ausgedehnten Spaziergängen oder eben aber im sportlichen Ganzkörperanzug verbringe treffe da hin und wieder auf Menschen und Geschichten die möchte man einem gar nicht erzählen. Was ich immer spannend finde ist der eine Mann der bereits um 09:30 unter der Murbrücke sein „Blechweckerl“ trinkt. Nein und es ist nicht ein Obdachloser sondern ich würde mal sagen ein „Hackler“ der Pause macht. Für mich als Fan des blonden Erfrischungsgetränk jedes mal ein Anblick ohne gleichen. Nächstes mal werde ich ihm PROST zurufen. Er hat es verdient 🙂

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Tag 23 – Schweinsbraten :-)

So ein Sonntag der macht Spaß, vor allem wenn man zum Essen eingeladen ist. Wenns dann noch Schweinsbraten gibt und wenn wir dann am Tisch so zusammensitzen ist das wirklich Weltklasse. Auch wenn ich diesmal keinen Apfelstrudel mitgenommen habe konnte ich trotzdem genug mitnehmen um mich die nächste Woche zu versorgen. Außerdem war es mir eine Freude in der engsten Familie zusammenzukommen. Macht schon Spaß und vor allem Weltklasse wenn es dann auch so schmeckt da greift man dann lieber doch noch einmal zu denn die überschüssigen Kilos, kann man ja dann eh entweder beim Laufen abtrainieren oder eben einfach mal drauf pfeifen. Und weil ich dem Phil noch etwas schuldig, gibt’s hier und heute endlich das Video welches ihn aus den 90ern bis heute verfolgt und noch weiterhin verfolgen wird.

Und wer genau hinsieht, der kann auch eine Playliste aus den 90iern erkennen. Einige von euch sollten sich hierin wiederfinden. Alles Gute

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Tag 22 – Hi TEI :-)

Nun gut, was wissen wir über TEI und wozu brauchen wir das eigentlich? Generell ist die TEI auch die Text Encoding Initiative. Gut jetzt könnte man sagen, wer braucht denn so etwas überhaupt. Meine Antwort wäre wie folgt. Stellt euch einmal vor, wir alle produzieren Dokumente, gestern, heute, morgen und wie auch immer. Aber haben wir eigentlich nicht das Problem die von uns eingegebenen Daten dann wiederzufinden. Mir geht es beispielsweise immer bei jedem Steuerausgleich wieder so. Dahingehend gibt es eine Konvention im Netz, die sogenannte TEI, nähere Infos hier, gibt’s hier. Und wie so etwas aussieht, kann ich euch anhand eines Referenzbeispiels zeigen.

TEIAnbei noch diverse Links:
http://www.tei-c.org/index.xml
Example:
http://www.tei-c.org/release/doc/tei-p5-doc/en/html/examples-teiHeader.html#HD

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Day 16 – Day after the 90ies

„Worst of the 90ies“ ist immer etwas besonderes. Mann geht hin, findet die Halle halb voll vor, geht auf die Tanzfläche und keine 5 Minuten später findet man schon Leute die man kennt. Wie heute passiert. Da treffen wir doch einfach den Gilbert, mit dem wir beide damals die Bulme gemacht haben und nach einem schnellen Tratscherl stellen wir fest, dass er mit seiner Schwester die gerade ihren Geburtstag feiert dort ist. Kurzum innerhalb weniger Minuten waren wir denk ich um die 7 – 8 Leute und dann gings richtig los. Musiktechnisch muss man die 90ies mögen. Ich kann sagen, für mich ist es genau das was ich schon immer gesucht habe. Und wenn ich so darüber nachdenke wie oft ich wann und wo gewesen bin so muss ich doch feststellen, dass wenn dann die 90ies meine Heimatdomäne sind. Man findet hier von der 20 jährigen Ultratänzerin bis hin zu Midlifecrisis geschüttelten Männern überall Menschen die einfach nur eine gemeinsam haben. Sie alle wollen Spaß haben und einen schönen Abend erleben. Gut der Abend ist eigentlich relativ kurz, aber wenn man dann um 06:00 in Richtung Dönerschuppen aufbricht und dann versucht seinen Döner am Griesplatz zu essen erwarten einen „nette Menschen“ die einem etwas verkaufen wollen. Gut hab ich bis dato auch noch nie so erlebt, aber ist halt in Zeiten wie diesen so. Ich hab mich dann spontan dafür entschieden mir noch ein Cola zu besorgen und dann in ein Taxi zu steigen um dieses Kapitel erfolgreich und ohne weitere Probleme abzuschließen.

Und ich verabschiede mich mit dem für mich persönlichen Titelsong der 90ies 😉

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Day 15 – X-mas Kick off

Ja endlich da ist er, der Tag auf den ich wirklich gewartet habe und das sogar ohne Ironie. „Worst oft he 90ies“ wie das klingt. Es kann gar nicht soooo schlecht sein, dass es nicht schon wieder Weltklasse ist. Vor allem wenn man die Postgarage, dass ist der Ort an dem dies stattfindet, kennt und erst ab einer gewissen Zeit dort auftaucht. Aber gut, was haben wir in der Zwischenzeit so gemacht? Erstens habe ich mich ganz und gar dem Weihnachtsprojekt verschieben, damit auch meine Nachbarn etwas davon haben. Ich bin nämlich der Ansicht man kann durchaus auch etwas zurückleuchten. Vor allem wenn man sich den Aufwand ansieht, welche meine bereits erwähnten geschätzten Nachbarn erzeugen. Gut und im Thomas habe ich da jemanden gefunden der auch hier neben Erfahrung auch die Liebe zu Detail nicht vermissen lässt. Insofern haben wir heute eben eine Kick Off Planung hingelegt welches ihresgleichen sucht. Die Bleistiftzeichnungen und ähnliches sind aber noch so in der Planungsphase das ich sie nicht mal abfotografieren möchte. Danach haben wir uns also spontan dazu entschieden noch etwas zu Essen und dann ging es auf die Party des Jahres. Für mich zumindest.

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Day 14 – Ein Tag wie im Bilderbuch

Ein wunderschöner Tag, die Vögel zwitschern, die Stadt erwacht und auf der Uni ist nichts los. Wenigstens bis ich dorthin komme. Gut natürlich mag es vereinzelt Menschen geben die Ihrer Arbeit nachgehen, aber von meinen Kollgeinnen und Kollegen ist noch nichts zu sehen. Bis 09:00 als dann plötzlich von überall her die StudentInnen in die entsprechenden Vorlesungssäle wanken. Nein es ist kein Klischee das wir eher nachtaktiv sind und am Morgen nicht sonderlich fit sind, aber was soll`s. Arbeiten muss man noch das ganze Leben und studieren kann man nur eine gewisse Zeitspanne die man dann auch genießen sollte. Tja und da sitz ich dann den gesamten Tag von 09:00 bis 18:30 hin und hergerissen von Projektseminaren, Text und Corpusanalysen und auch noch die Alteuropäischen Weltdeutungen. Als würdigen Abschluss kann man da dann nur unseren Bierabend direkt neben der Uni bezeichnen. Anfänglich wird noch diskutiert über Ideen und ähnliches, spätestens aber nach dem 2. Bier dreht es sich nur mehr um eines è Wochenende J

Und wenn man dann nach Hause geht, durch den Stadtpark runter zum Würstelstand dann kann man sich sicher sein, dass Wochenende hat begonnen.

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