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Kategorie: Graz

Anfang vom “Studiums”-Ende

Ja meine Damen und Herren lange war es still. Allerdings geht’s jetzt endlich los. Ab jetzt wird’s jede Woche ein paar Updates geben. Hintergrund ist der Anfang vom Ende meines Studiums. Auf gut Deutsch die Masterarbeit muss geschrieben werden und dazu werde ich mich am Wochenende öfters mal in ein dunkles Kämmerlein einschließen, 2-3 Getränke mitnehmen und hoffentlich endlich etwas weiterkommen.

Also dann, packen wir es an. Auf geht’s zum Endspurt J

https://gewi.uni-graz.at/de/studieren/studienabschluss-ma-ba/abschlussarbeit/

#KFUniGraz #Uni #Master

 

 

 

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Status – 11 Feb check

Tja ich denk es ist wieder mal ein bisserl Zeit über das Leben zu reflektieren. Ja derzeit klappt alles super. War die letzten Tage wirklich viel beschäftigt und habe eigentlich keine Ahnung wo ich mit beginnen sollte mit den offenen Baustellen. Was das wäre?
Naja da hätten wir einmal die Arbeit welche mich wirklich mehr in Beschlag nimmt als gedacht aber auch wahnsinnig spannend ist und was für mich einen wirklichen Aufstieg bedeutet. Ja da sieht derzeit alles danach aus, dass sich Bildung einfach auszahlt und man mit Willen und Einsatz alles erreichen kann.Naja aber das kennen wir ja schon 🙂

Dann würde es auch noch die universitären Verpflichtungen geben welche ich an diesem Wochenende endlich fertigstellen muss. Also die JS Spiele die ich sowohl für den Kurs brauche als auch für mein Projekt. Dann der Beginn meiner Masterarbeit welche sich mit dem Thema. Na das muss ich jetzt noch nicht sagen. Und dann noch mit der letzten „Seminararbeit in diesem Studium. Das Sommersemester wird sich dementsprechend lässig gestalten weil ich nur mehr 2 Privatissima habe. Und den Rest mach ich nur für die Freitags Runde.
Tja da würde ich jetzt ein cooles MEME brauchen aber ich finde derzeit nichts, also muss ich wohl oder übel ein Video einbauen. Und was passt besser als ein Video welches mir die Frage stellt wie alt ich bin.

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Pastel de Nata – in Austria

Ja mittlerweile ist es schon mehr als eine Woche her, dass ich mich wieder aus der Bildungskarenz zurückmelden durfte. Was für ein Glück, dass heute vor genau einem Jahr mein Abenteuer in Portugal gestartet hat. Ein Jahr später, viele unzählige Erlebnisse später und einige Erfahrungen reicher denk ich noch oft an diesen wunderbaren Fleck Erder zurück.

Coimbra, eine Stadt in der ich studieren durfte und welche über eine 750 jährige Tradition verfügt. Und während ich so in Gedanken versunken an eines der geilsten Jahre meines bisherigen Lebens zurückdenke bekomme ich von meinem Chef einen kleinen Gruß aus Portugal.

PasteldNataDas nennt sich Pastel de Nata , eine Spezialität aus Portugal. Vielleicht kann ich mich ja nächstes Jahr wieder damit eindecken. Wer mehr davon wissen will, anbei der Wikipedia Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Pastel_de_Nata

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Tag 34 – Nicht nett, das Internet

Nachdem ich in der Werbung immer von Superpower und Megaspeed und wie sich das alles nennt unabhängig davon ob ich will oder nicht informiert werde. Dachte ich, dass es an der Zeit ist einmal meine reale „Geschwindigkeit“ mitzuteilen. Nein ich mache das nicht um ein Unternehmen hier zu bashen. Ich mache das einfach nur weil ich als Kunde meinen Verpflichtungen, also den monatlichen Raten, nachkommen während der Anbieter meiner Wahl von diversen Problemen spricht.

Ob ein „Grundrauschen“ vorhanden ist oder ob es sich dabei um eine saynchrone Leitung handelt ist mir herzlichst egal. Vor allem wenn es immer am Wochenende etwa um 22:00 beginnt und dann über das Wochenende andauert. In 2 der letzten 4 Wochenende an denen ich den Großteil meiner Aufgaben erledige komme ich zu dieser Ehre. Gut ja ich erledige den Rest dann halt mit meinem Datenpacket oder einem Besuch in der Universitätsbibliothek. Ist auch spannend ist so etwas wie ein kultureller Ausflug aber muss nicht immer und unbedingt sein. Aber wie gesagt hier das versprochene Bild und ich muss… tja auf die Uni. Viel Spaß und bis demnächst.

speedPs: Sollte ich eine Antwort vom Kundendienst erhalten werde ich sie mit der entsprechenden Verzögerung auch gerne posten..

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Tag 33 – Der Zahn und ich

Manchmal kommt es anders, aber meistens als man denkt. Tja anhand der Überschrift könnt ihr schon erkennen, dass ich diesmal ganz andere Probleme wie öffnendes und schließendes Tag habe oder aber wie man denn eine Testfunktion schreibt wenn man nicht mal eine Ahnung davon hat wie man seine Aufgabe lösen soll. Aber das sind andere Themen.
Die vorangegangenen Tage, wenn nicht Woche spüre ich schon immer so ein Ziehen in der rechten Backe. Das hat sich diesmal so weit verschlechtert, dass ich seit ein paar Tagen nur mehr links beißen kann und nur mit Problemen die Nahrungsaufnahme bewältigen konnte. Gut man ist ja keiner von jenen die am Sonntag in die Klinik gehen also habe ich mich für Mittwoch und da gleich am Vormittag entschieden. Und das hat wirklich spitze geklappt. Innerhalb von knapp einer Stunde hatte ich 2 Spritzen in mir und einen Zahn draußen. Eine wirklich gute Arbeit vom Dr. Frankl, den ich wirklich nur bewundern kann. Obwohl heute kann ich ja recht cool darüber schreiben, aber der Moment wenn dein Zahn entfernt ist und der Doktor dir mitteilt das alles in Ordnung ist, unbeschreiblich. Mir geht’s hier nicht um die Schmerzen, sondern um die mechanischen Geräusche die stadtfinden wenn der Zahn gezogen wird. Das ich danach etwas außer Atem war liegt nicht an meinem Dr. sondern nur an mir, der es einfach nicht gewohnt ist Dinge zu „verlieren“.
Den restlichen Tag hab ich noch spontan mit einigen Suppen und einem Kilo Eis verbracht. Richtig nicht nur das zum drauflegen sondern auch das zum Essen. Spannend finde ich auch die Wirkung von Schmerzmittel, wenn man so wie ich keine nimmer, fühlt man sich in einer anderen Welt. Auch nicht schlecht, sollte ich vielleicht hin und wieder mal versuchen

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Tag 21 – Freitag der 13.

Ein Schicksalstag oder soll man ihn einfach ignorieren. Ich bin ja der Ansicht, dass es einen nur dann betrifft wenn man diesem Aberglauben anhängt. Natürlich gibt es hin und wieder Momente im Leben die das eigene Weltbild in den Grundfesten erschüttern lassen. Aber gut, so ist das Leben und passiert nicht überall auf jeder Ecke der Welt in jedem Moment etwas Fürchterliches? Ich glaube dahingehend sind wir Menschen etwas egozentrisch, denn nur wenn es uns und unser Umfeld betrifft nehmen wir entsprechenden Anteil. Schlimmes und Tragisches passiert heute wie schon erwähnt überall, aber ich denke es liegt in der Natur des Menschen das er sich und sein Umfeld von diesen Gefahren und Einflüssen so gut als möglich schützen will. Dahingehend ist auch unser Tätigkeitsprofil ausgelegt.

Aber wohin gehen wir warum tun wir all das und was genau ist die Wahrheit? Nun die Wahrheit und hier gehe ich mit Popper, ist nur falsifizierbar. Es gibt zwar Annahmen und Theorien welche sehr gut in das momentane Weltbild passen aber wer sagt, dass sich Bilder nicht ändern können und Paradigmenwechsel einsetzen können? Nur gemeinsam können wir durch Arbeit Informationen generieren, unser Wissen erhöhen und damit der der Wahrheit vielleicht einen Schritt näherkommen. Und selbst wenn wir auf unseren Versuchen die absolute Wahrheit zufällig entdecken würden wären wir nicht in der Lage hier einen Endpunkt zu setzen und diese als „sincera verits“ also reine Wahrheit zu erkennen. Und damit möchte ich diesen philosophischen Exkurs beenden.

Es ist Freitag der 13. Die Anschläge in Paris lassen einen nachdenklich werden und über das Leben an sich nachzudenken. Ob Zaun hin oder Tür mit Seitentor her. Fakt ist, es gehört etwas getan. Nur wenn Frieden in den Köpfen herrscht kann er auch in die Herzen der Menschen einziehen. In diesem Sinne. Liebe Politiker tut endlich einmal was. Und um ihn, den Sir Karl Popper zu zitieren: Und um ihn, den großen Sir Karl Popper zu zitieren:

„Das wichtigste ist, all jenen großen Propheten zu misstrauen die eine Patentlösung in der Tasche haben und keusch sagen: Wenn ihr mir nur volle Gewalt gebt dann werde ich euch in en Himmel führen. Die Antwort darauf ist wir geben niemanden volle Gewalt über uns. Wir wollen das die Gewalt auf ein Minimum reduziert wird.“ (…)
Und hier das vollständige Interview:

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Day 18 – Lernen

Hin und wieder denke ich noch an die Zeit in Portugal, vor allem dann wenn ich an so einem Tag wie heute vor meinen Unterlagen sitze und das schöne Wetter genieße. Ja es war in Portugal Weltklasse und es war ein Wahnsinn welches Wetterglück wir damals hatten. Nach meiner Rückkehr kann ich wirklich sagen, dass Österreich ein ganz spezieller Fleck ist. Ein Wetter welches sich sehen lassen kann und welches ich heute auch noch genießen kann. Zwar habe ich den Jahrhundert Sommer verpasst aber immerhin darf ich jetzt diesen goldenen Herbst genießen. Und nachdem ich heute wieder Laufen war fühle ich wieder dieses Feuer in mir. Und bevor ich jetzt noch hin und herdrücke muss ich mich wohl oder übel um meine Programmierung kümmern. 🙂

Und nachdem ich euch so denke ich noch kein einziges Bild vom Kantinenessen gezeigt habe, hier wäre dann mal eines. Wie gesagt, portugiesisches Essen. Ausreichen und Ok. Gourmetessen ist es keines, aber hey…Wer braucht das schon.

26_02_15

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Don`t stop believing

Nachdem ich ja erst neulich einen Vergleich mit Wanda und auch mit Adson und Alana herbeigeführt habe stellt sich mir folgende Frage. Warum gibt es eigentlich in jeder Kultur oder in jedem Land einen oder 2 Menschen die mit einer sogenannten „Quetschn“ berühmt werden. Spontan fällt mir hier eben der Adson aus Brasilien ein und der unaussprechliche Andreas, der ja ein kerniger Steirer auf der Suche nach einem Mäderl vom Land ist, oder so ähnlich. Genau Andreas, alles klar J.
Schade nur, dass du dich nicht für die Karriere in der Wissenschaft sondern für eine in der Öffentlichkeit entschieden hast. Sollte ich hier etwas “Falsches/Unrichtiges/Unwahres wiedergeben so tut es mir leid, wirklich. Aber egal, das schöne an Musik ist ja, dass es einen Menschen motivieren soll und seine Laune verbessern soll. Daher hab ich mir folgenden Reim überlegt der mein Kopfkino beim Erkennen deiner Musik wiederspiegelt.

Das Gefühl von Lust und Leidenschaft,
hat mich bei deiner Musik noch nicht erfasst.
Ich habs versucht, so glaube mir,
nüchtern aber auch mit Wein und Bier.
Begeistere weiter deine Massen,
ich bleib dabei gelassen.
Da zitier ich mal „Walk to the moon“
und lass es den Refrain für mich tun. 🙂

Aber um diesen Erguss noch zu etwas spannendem führen zu lassen möchte ich euch heute auch noch ein Video präsentieren, welches mich jedes mal erneut motiviert. Es ist dies, naja …

Diese Videos hinterlassen einfach einen Eindruck. Zumindest bei mir.
#Journey #nevergiveup #

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