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Schlagwort: Digital Humanities

Steirisches Kulturerbe online

Spannenderweise hab ich heute mal einen Artikel im Internet gefunden welcher sich mit dem steirischen Kulturerbe auseinandersetzt. Anscheinend berichtet jetzt auch schon die APA darüber. Hintergrund ist ja, dass wir in unserer Abschlussarbeit an einem dieser Teilprojekte mitwirken durften.

Dahingehend ist seit Anfang März das steirische Kultur und Wissenschaftserbe verfügbar. Eine Besonderheit dahingehend ist, dass diesmal alle Objekte von den beteiligten Institutionen vernetzt wurden und sich somit auf einer Plattform wiederfinden. Der Umfang wir in den nächsten Monaten erweitert und regelmäßigen Aktualisierungen unterzogen.

Anbei der Bericht von der APA und hier der Direktlink zum Steirischen Kulturerbe 🙂

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Tag 54 – Text und Corpus

Ja damit wir auch einmal wieder etwas Sinnvolles machen und nicht nur über das Leben reden. Habt ihr euch eigentlich auch schon einmal gefragt, wie es in einem Buch so aussieht? Ich präzisiere: Wie genau ist ein Text aufgebaut welcher sich zu einem Buch zusammensetzt. Gibt es hier Gemeinsamkeiten welche sich statistisch untersuchen lassen? Und wenn ja können wir daran eine Regel ableiten, welche wir auch für andere Texte vom selben Autor übernehmen können? Oder aber auch für weitere Autoren, welche sich der deutschen Sprache unterordnen können? Wie oft genau kommt ein E vor und wie oft ein N oder wie es mit dem Rest aussieht?

Wir haben uns die Frage gestellt ob es eine Regelmäßigkeit in der Wortlänge gibt und wie sie denn aussieht. Und um die Frage zu beantworten, ja es gibt sie, wir können eine gewisse Ähnlichkeit feststellen und werden noch weitere Untersuchungen durchführen. Wie die Auswertung hierbei aussieht kann ich euch noch nicht sagen. Damit werde ich mich die nächsten Tage und Wochen beschäftigen. Danke auf jeden Fall an meinem Professor der wirklich eine Koryphäe ist und mit dem ich noch viel Zeit verbringen werden.

Anbei ein Screenshot von einem Fitter den er uns zur Verfügung gestellt hat. Aus Lizenzgründen dürfen wir den zwar nur auf der Uni verwenden und auch nur dann, wenn er dabei ist. Aber gerade das macht es ja auch spannend.

fitter

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Tag 32 – Xpath und ich

So nachdem der Tag heute auch wieder gut begonnen hat, außer des es ziemlich kalt ist, und es mittlerweile schon ja November ist müsste man eigentlich davon ausgehen, dass alles gut geht. Natürlich war ich heute wie jeden Dienstagvormittag beim Training aber heute wurde mir wieder die Ehre des Einzeltrainings zuteil. Tja und das geht rein sag ich euch. Am liebsten würde ich jetzt hier das Video von Call on me posten, aber das hebe ich mir für etwas anderes auf. Nach erfolgreichem Work-out hab ich mich wirklich aufgemacht und bin in die Bibliothek gegangen, dort hab ich schnell festgestellt, dass vieles Online verfügbar ist, allerdings war es gut zu sehen von welchen Quellen wir hier sprechen. Und nachdem ich Mittags noch schnell etwas gegessen habe durfte ich mir endlich wieder Xpath geben. Was ist jetzt eigentlich Xpath:

Ich nehme hier einfach schamloserweise gleich den Wikipedia Artikel:

„Die XML Path Language (XPath) ist eine vom W3-Konsortium entwickelte Abfragesprache, um Teile eines XML-Dokumentes zu adressieren und auszuwerten. XPath dient als Grundlage einer Reihe weiterer Standards wie XSLT, XPointer und XQuery.“((https://de.wikipedia.org/wiki/XPath))

Wichtig dabei wäre anzumerken, dass ich damit gezielt nach gewissen Elementen oder einfach Werten suchen kann welche ich aus einem Dokument haben will. Nehmen wir einmal ein 1000 zeiliges Dokument. Mit einem Ausdruck und die entsprechende Auszeichnung via XML voraussetzend kann ich schnell und problemlos beispielsweise alle Nachnamen suchen und mir separat ausgeben lassen. Das klingt doch mal recht schön oder?

Beispielsweise kann ich mit  ==> //title alle Elemente ausgeben welche mit Titel umfasst sind.

<book category="WEB">
  <title lang="en">XQuery Kick Start</title>
  <author>James McGovern</author>
  <author>Per Bothner</author>
  <author>Kurt Cagle</author>
  <author>James Linn</author>
  <author>Vaidyanathan Nagarajan</author>
  <year>2003</year>
  <price>49.99</price>
</book>

Mehr von diesen Beispielen gibt es hier XSL / XSLT Intro and Resources

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Tag 22 – Hi TEI :-)

Nun gut, was wissen wir über TEI und wozu brauchen wir das eigentlich? Generell ist die TEI auch die Text Encoding Initiative. Gut jetzt könnte man sagen, wer braucht denn so etwas überhaupt. Meine Antwort wäre wie folgt. Stellt euch einmal vor, wir alle produzieren Dokumente, gestern, heute, morgen und wie auch immer. Aber haben wir eigentlich nicht das Problem die von uns eingegebenen Daten dann wiederzufinden. Mir geht es beispielsweise immer bei jedem Steuerausgleich wieder so. Dahingehend gibt es eine Konvention im Netz, die sogenannte TEI, nähere Infos hier, gibt’s hier. Und wie so etwas aussieht, kann ich euch anhand eines Referenzbeispiels zeigen.

TEIAnbei noch diverse Links:
http://www.tei-c.org/index.xml
Example:
http://www.tei-c.org/release/doc/tei-p5-doc/en/html/examples-teiHeader.html#HD

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Why Portugal ?

This is always the question. And the answer is why not. From my point of view this is an interesting country with so many unsolved questions. And some of them we will discover in the next few months. As I told you I was on the way to Coimbra but before I arrived I saw a picture that combines history and modern technology. A head set coronet combination

princess

Maybe this is a way to motivate people from the female side to join the development community. This was in Lisboa, the capital of Portugal. Did you know that Lisboa was build on 7 hills, and that there is a connection between Rome and Jerusalem? If not, you know it now. More o f Lisboa and the streets about it, maybe later. Now I have to do some programs which I will present a few posts later.
Have fun, and see or read you soon.

Good night and good luck Christian

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Euromachs

And here is something what i do in my sparetime. As some of you know i`m attending my master in a new program called EUROMACHS. This program is the perfect combination between history and information technology. Have you ever thought about your document or the security of your data. Well then this is the thing what we are dooing. Our focus is to keep digital documents and so called born digitals alive over the time. Do you remember the big university of Alexandria. What do you think what happened if some of the documents not have been lost. In the further days I will explain you something about our new work..

For further informations check out the following links..

This is our Euromachs Project Phase 1 & 2 https://euromachs2014.wordpress.com/ and this it the name of the program:   http://euromachs.uni-graz.at/

Cheers Christian

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OAIS – securing the future

One of the main goals of every archive is to store the objects for a long time. Do you remember Fedora? This is a framework which matches the OAIS requirements. But before we analyze the principles of the OAIS model, let’s see what happens all around this state of the art model.

OAIS_USERBasic Concept[1]

Those are the three stakeholders – the producer, the management and finally the consumer.

From a historical point of view, material has always been created by the producer. There is no difference if we talk about analog sources like letters, buidlings and so on or so called “born digitals”. The producer provides the information added to the archive.

The management is responsible for access rights and managing operations. Copyright is for example a task for the management system.

And last but not least the role of the consumer: It is the customer who will search for information and who relies on the presented material. And she or he decides if the archive is usable or not.

In the center of these three, there is an archive which operates on the OAIS – Open Archival Information System. Now let us expand this basic model to the OAIS model

oais

OAIS -Functional Entities[2]

Since 2000 The OAIS model is the state of the art model for long time preservation and has six key functions.

  1. Ingest
    The producer creates an object. This will be transferred into a SIP – Submission Information Package – Metadata and Information are added to the SIP and repacked as an AIP – Archival Information Package. The AIP then moves on into the archival storage.
  2. The archival storage
    has only two main tasks. First, to store the AIP in a secure way, which includes backup and maintenance; second, to keep the AIP up to date to avoid errors.
  3. The Data Management Function
    is responsible for the descriptive information to identify objects. In addition, it is necessary to manage the archive and database functions, such as queries and responses.
  4. The Administration
    provides the services and all of the functions of an operation system, for example regarding the communication between Producer and Consumer. In administrion lies the responsibility for submitted information and management of the access policies as well as the management of the stored archival standards. In one sentence: the Administration is the brain of the OAIS model
  5. The preservation planning
    is responsible for long term preservation. This is where recommended updates on formats, data or system migrations are planned.
  6. The Access
    stores copyright terms, destinguishes between User and Administrator, controls the access and interacts with the User.

The OAIS model is a platform independent, open standard, without a limitation on data types or formats. However, the OAIS reference model also requires a strict separation of data storage and information management. The combination with defined interfaces allows the bundeling of ressources –  for example Fedora as a framework – and offers newly developed possibilities – for exmaple the cirilio client.

 And even hardware will not last forever.

Floppy_disk_2009_G1

Legacy Storage systems 😉 [3]


[1] CCSDS (2012): Reference Model for an open archival information system (OAIS).
In: http://public.ccsds.org/publications/archive/650x0m2.pdf Chapter 2-1 [11.12.2014].
[2] CCSDS (2012): Reference Model for an open archival information system (OAIS).
In: http://public.ccsds.org/publications/archive/650x0m2.pdf Chapter 4-1 [11.12.2014].
[3] WIKIPEDIA (2014): Floppy Disk
In: http://en.wikipedia.org/wiki/Floppy_disk#mediaviewer/File:Floppy_disk_2009_G1.jpg [11.12.2014].
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