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Schlagwort: Graz

Day 16 – Day after the 90ies

„Worst of the 90ies“ ist immer etwas besonderes. Mann geht hin, findet die Halle halb voll vor, geht auf die Tanzfläche und keine 5 Minuten später findet man schon Leute die man kennt. Wie heute passiert. Da treffen wir doch einfach den Gilbert, mit dem wir beide damals die Bulme gemacht haben und nach einem schnellen Tratscherl stellen wir fest, dass er mit seiner Schwester die gerade ihren Geburtstag feiert dort ist. Kurzum innerhalb weniger Minuten waren wir denk ich um die 7 – 8 Leute und dann gings richtig los. Musiktechnisch muss man die 90ies mögen. Ich kann sagen, für mich ist es genau das was ich schon immer gesucht habe. Und wenn ich so darüber nachdenke wie oft ich wann und wo gewesen bin so muss ich doch feststellen, dass wenn dann die 90ies meine Heimatdomäne sind. Man findet hier von der 20 jährigen Ultratänzerin bis hin zu Midlifecrisis geschüttelten Männern überall Menschen die einfach nur eine gemeinsam haben. Sie alle wollen Spaß haben und einen schönen Abend erleben. Gut der Abend ist eigentlich relativ kurz, aber wenn man dann um 06:00 in Richtung Dönerschuppen aufbricht und dann versucht seinen Döner am Griesplatz zu essen erwarten einen „nette Menschen“ die einem etwas verkaufen wollen. Gut hab ich bis dato auch noch nie so erlebt, aber ist halt in Zeiten wie diesen so. Ich hab mich dann spontan dafür entschieden mir noch ein Cola zu besorgen und dann in ein Taxi zu steigen um dieses Kapitel erfolgreich und ohne weitere Probleme abzuschließen.

Und ich verabschiede mich mit dem für mich persönlichen Titelsong der 90ies 😉

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Day 8 – Friday ist nicht frei :-(

Um euch einen Einblick über meinen Freitag zu geben, welcher mich immer wieder vor neue Herausforderungen stellt möchte ich nur einmal anmerken, dass es das Ende der Woche ist und man sich hier einen Drink mit seinen Kollegen verdient hat.  Vor allem dann wenn die Uni in der Früh um 09:00 beginnt, was ja für studentische Verhältnisse schon einem naja unmenschlichen Qual gleichkommt. Daher ist es immer wieder belustigend für Leute wie mich, welche ja schon in der realen Wirtschaft Erfahrungen mit der gesamten Härte der Realität machen durften, wenn sie mit einem Blick in die Runde die Emotionen und Gefühle von KollegInnen feststellen dürfen. Ich möchte mich hier gar nicht mehr ausnehmen, weil der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist und daher auch entsprechend reagiert und reflektiert. Aber um an den Kern der Sache zu kommen, mein Freitag beginnt in der Früh um 09:00 und endet Abends um 20:00. Danach geht’s noch meistens in die nahegelegenen Bars wo sich sowohl ROTE als auch „schwoarze“ Treffen und wir immer wieder eine berühmte Partie Würfelpoker abliefern. Dahingehend möchte ich auch gar nicht lange Herumreden, meistens ist es dieser Tag an dem die Bierreserven für die Woche wieder aufgefüllt werden. JSpannend finde ich wenn man sich die Namensgebung des Freitags genauer ansieht stellt man fest, dass dieser Tag auf die Liebesgöttin VENUS zurückgeht es hat also schon seinen Grund, dass Ausgehen am Freitag mehr Sinn machen würde.

Das bringt mich zu einem anderen Ding welches sich für mich in Portugal ganz klar herauskristallisiert hat. Mittlerweile habe ich ja auch schon etwas Lebenserfahrung und kann dahingehend schon auf einiges zurückblicken. Aber wenn es mich so ein bis zwei mal im Jahr in diese Gegend verschlägt:

BulmeDann muss ich einfach auf einen Abstecher in mein ehemaliges Stammlokal machen. Bulme Jünger werden sie kennen, die Namen Christine und Dieter. Liebe Grüße übrigens und lasst euch wieder einmal anschauen. So das wars heute. Morgen geht’s zum MATCH !!!! Auf dir ROTEN und liebe Grüsse

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Day 6 – Das Berner

Der Vormittag stand wieder ganz im Zeichen von Aktivität. Zuerst einmal aufstehen, dann spontan eine Runde laufen ehe ich mich wieder für die Arbeit motivieren konnte. Und da war, simma froh, einiges zu tun. Variablen anpassen hier, neue Subroutinen da. Also eine „Never ending story“ wie damals von Limahl, aber lassen wir das besser. Mittlerweile hab ich auch meine Kochkünste aktiviert und bin derzeit auf der Salat Welle. Naja habe leider auch festgestellt, dass ich noch ein Berner Würstel im Kühlschrank hatte welches ich dann klarerweise sagen wir mal so entsorgt habe, war ja auch schon knapp ne Woche alt. Gut darf mir in Zukunft nicht passieren und total schade, aber vielleicht hab ich mich da auch von dem WHO Report zum Thema Krebserkrankungen in Verbindung mit verarbeitetem Fleisch beeinflussen habe lassen.

Krebs und schlechte Ernährung sind miteinander verknüpft [29.10.2015]

Man kann dazu stehen wie man will, ich finde es ist die Kombination aus allem welches ein Langes Leben ermöglicht. Zu sehr Konzentration auf eine Sache, sei es Essen, Sport oder ähnliches kann auf lange Sicht hin nur zu einer Überkonzentration gewisser Komponenten führen wobei, um auch hier wieder eine Weisheit zu zitieren, zu viel des Guten suboptimal ist.

Danach auf die Uni und als ich dann Abends nach einigen LV`S endlich zuhause war, kam ich mir richtig müde vor, habe daher auch dankend die Einladung auf ein Getränk ablehnen müssen.

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Day 5 – Training und mehr

Zeit ist es worden, dass ich mich wieder erholt habe und ich bin es auch gleich angegangen. In der Früh mal ausschlafen, danach Termine mit der Bank und dann ab in den Club. Dort dann gescheit trainiert. Naja sagen wir mal so, ich hab geschwitzt wie, und jetzt bitte einfach überlesen, jemand der zum ersten mal im Center steht. Aus jeder Öffnung ist der Schweiß getropft, aber was tut man net alles für einen Körper. Manche machen es um ihren Körper zu stählen, ich mach es um meinen Körper in Form zu halten und wenn ich jedes Wochenende so erleben würde wie das letzte wären wohl meine Tage gezählt. Obwohl sind nicht alle unsere Tage gezählt und sollten wir nicht danach trachten das Beste aus einem und seinem Umfeld rauszuholen und das OPTIMUM zu erreichen. Erst heute ist mir dieser Spruch wieder untergekommen:

„Am Ende ist alles gut und ist noch nicht alles gut dann sind wir noch nicht am Ende.“

Jetzt kann man das natürlich aus 2 Sichtweisen betrachten. Meine wäre die, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht aber umgekehrt auch nicht alle Schwalben weiß sind. Ja die Kenner unter euch werden jetzt sagen, das hat er vom Popper. Ja und das stimmt. Ich bin der Ansicht, dass es keine absolute Wahrheit gibt und man nur durch ein Miteinander der Wahrheit einen Schritt näher kommen wird. Danach habe ich mich noch meinen Programmen hingegeben. Ganz ehrlich muss euch doch schon langsam am Geist gehen wenn der Typ immer nur über seine Programme schreibt und sie nie herzeigt. Aber meine Damen und Herren ich arbeite dran. Also alles gut und jetzt muss ich weiter. AIB  ==>  Ab ins Bett

Good night and good luck

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Day 3 – GAK vs Andere :-)

Und dann hätten wir hier Tag Nummer 3. Wann er genau begonnen hat kann ich nicht sagen, nur soviel wir haben es noch geschafft zu frühstücken, danach eine Runde im Park gedreht und schlussendlich waren wir knappe 30 Minuten vor Spielbeginn dort. Dann noch eine Bratwurst , die Karten kaufen und schon waren wir am Platz! Das Spiel hatte noch nicht mal so richtig begonnen und wir hatten schon das 0:1 bekommen. Als alles dann mit einem Aufholen des GAK rechnetet kams noch zum 0:2. Tja und dann, war wiederum der Support der Kurve notwendig ehe man quasi mit dem Halbzeitpfiff auf 1:2 verkürzte. Gesagt getan, die Halbzeit ist zum Stärken da, haben wir uns gleich mal was geholt, Hilft ja nix.

GAK4MAnnDanach haben wir wirklich ein sehenswertes Spiel gesehen. Die Jungs waren gut drauf, sowohl am Platz als auch in der Kurve. Leider hat es nicht ganz zu einem Sieg gereicht macht nix. Ein Unentschieden nach einer 0:2 Vorgabe ist auch was. Die Saison ist erst bei der Hälfte und das wird schon noch klappen. Mit dieser Vision vor Augen haben wir nochmals die Nacht zum Tag gemacht und ich konnte endlich einmal ausschlafen. Naja nachdem ich vom Würstelstand mit Phil nachhause gekommen bin.

Ps: Die Bratwurst oder das Käsekrainer am GAK Platz von der Goldenen Pastete sind ein Hit. Die muss ich mir demnächst mal in Graz ansehen.

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Day 1 – Alone in the dark

Adelheit es ist soweit, oder wie man auch sagen könnte Tag 1 ohne die bessere Hälfte beginnt. Zuerst um 03:00 aufstehen dann danach zum Flughafen und verabschieden, danach noch für das folgende Referat alles vorbereiten und danach die Scripte für die Korpusanalyse durchtesten. Eigentlich hat alles gut funktioniert nur die Müdigkeit ist schon zu spüren. Aber jetzt zu diesem Zeitpunkt in Ghana? Ich kann mir das nicht vorstellen. Vielleicht auch deshalb weil mein Kopf voller Ideen und Aufgaben ist welche ich unbedingt umsetzen muss. Dazu gehört auch heute einfach mal den Kopf ausschalten und den Tag rüberbringen.

Abends gabs noch etwas Stress, da unser Samsung Handy anscheinend einen „Regional Lock“ auf unserem Handy, was ja nicht dramatisch wäre aber wenn man einen anderen Kontinent besucht wird’s zum Problem. Also morgen einfach mal die Hotline anrufen und danach mal sehen wie es weitergeht. Für alle die schon immer mal lesen wollten, was man sich im Vorfeld überlegen sollte.
http://allaboutsamsung.de/2013/11/samsung-vereinfacht-und-erklaert-regional-lock/

#day1

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Don`t stop believing

Nachdem ich ja erst neulich einen Vergleich mit Wanda und auch mit Adson und Alana herbeigeführt habe stellt sich mir folgende Frage. Warum gibt es eigentlich in jeder Kultur oder in jedem Land einen oder 2 Menschen die mit einer sogenannten „Quetschn“ berühmt werden. Spontan fällt mir hier eben der Adson aus Brasilien ein und der unaussprechliche Andreas, der ja ein kerniger Steirer auf der Suche nach einem Mäderl vom Land ist, oder so ähnlich. Genau Andreas, alles klar J.
Schade nur, dass du dich nicht für die Karriere in der Wissenschaft sondern für eine in der Öffentlichkeit entschieden hast. Sollte ich hier etwas “Falsches/Unrichtiges/Unwahres wiedergeben so tut es mir leid, wirklich. Aber egal, das schöne an Musik ist ja, dass es einen Menschen motivieren soll und seine Laune verbessern soll. Daher hab ich mir folgenden Reim überlegt der mein Kopfkino beim Erkennen deiner Musik wiederspiegelt.

Das Gefühl von Lust und Leidenschaft,
hat mich bei deiner Musik noch nicht erfasst.
Ich habs versucht, so glaube mir,
nüchtern aber auch mit Wein und Bier.
Begeistere weiter deine Massen,
ich bleib dabei gelassen.
Da zitier ich mal „Walk to the moon“
und lass es den Refrain für mich tun. 🙂

Aber um diesen Erguss noch zu etwas spannendem führen zu lassen möchte ich euch heute auch noch ein Video präsentieren, welches mich jedes mal erneut motiviert. Es ist dies, naja …

Diese Videos hinterlassen einfach einen Eindruck. Zumindest bei mir.
#Journey #nevergiveup #

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GAK vs Grambach

Die letzten Tage der freien Zeit neigen sich dem Ende und ich beginne schon wieder an Portugal zu denken. Dieses Land in dem ich das Glück haben durfte mittlerweile ein halbes Jahr zu verbringen wird mich wohl noch für längere Zeit nicht loslassen. Weder gedanklich noch körperlich. Nein ich hab mir weder was eingefangen noch etwas anderes langfristiges mitgenommen. Sondern meine Gesundheit bewahrt. Eigentlich könnte ich mich nicht erinnern einmal krank gewesen zu sein, außer den üblichen „Männerkrankheiten“ die es nun mal so gibt. Tja die nächsten Tage verbringe ich derzeit mit dem Lernen für die anstehenden Prüfungen und die werden hoffentlich nächste Woche abgeschlossen sein. Damit kann ich mich wieder vollSektor1 auf die Uni konzentrieren, wenn mich da der GAK nicht so ablenken würde. :-). Letzte Woche war ich wieder einmal beim Spiel und konnte einen ungefährdeten Sieg bewundern. Auch konnte ich einige neue Leute kennenlernen und das rote Klubhaus wieder von innen bewundern. Aber eines konnte ich wieder nicht ergattern, eine Bratwurst. Lag ja auch zu einem gewissen Teil daran, dass ich einfach zu spät gekommen bin, weil ich die Entfernung zu Fuß einfach unterschätzt habe. Allerdings bin ich es nach Portugal mittlerweile gewohnt längere Distanzen per pedes zurückzulegen. Achja das Ergebnis war, soweit ich mich noch erinnern kann ein Sieg, 4:1 für die Roten. Anbei auch eim Bild, wie ich finde gut getroffen 🙂

Bis bald, lg CH #GAK4ever #LiebeKenntKeineLiga #GAK

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Wieder daheim und endlich wieder am Platz!

Heimat ist dort wo dein Herz ist, erinnert mich ein berühmter Spruch aus einem Buch den ich vor langer Zeit einmal gelesen habe und dessen Quelle ich nicht mehr nennen kann. Daher habe ich mich kurz nach meiner Rückkehr umgehend auf den Platz der Wahrheit begeben just an dem Tag an dem meinen GAK endlich wieder einmal bewundern durfte. Stimmt schon die spielerische Qualität ist zwar noch etwas von Champions League Reife entfernt, dennoch ist es für mich einfach ein Ort an dem ich mich wohlfühle. Natürlich gewann mein/unser GAK das Heimspiel mit einem 7:1 was natürlich der Stimmung keinen Abbruch antat. Eine andere Aussage an diesem Tag lasse ich einfach mal so stehen: „Mit euch ist schwierig, wenn wir zu hoch gewinnen seid ihr alle so betrunken dass die Stimmbänder spätestens in der zweiten Hälfte versagen.
Für mich war es ein schönes Zusammentreffen mit Personen die mir am Herzen liegen und die ich gerne in meinem Leben habe. Nächste Woche geht es los mit den Aktivitäten der Ankunft : Universität, Unterlagen Anerkennungen… tja ganz normaler Alltag eigentlich. Außerdem sollte ich endlich noch die letzten Zeilen an den Programmen hinzufügen, dass sie auch endlich mal abgegeben werden können. BIs bald lg Christian

all3 Bier

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