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Schlagwort: Uni

Stammtische

Ich kann nur jedem empfehlen den universitären Stammtisch zu besuchen.
Hier trifft man Kolleginnen und Kollegen sowie alte Veteranen und Jungspunde welche sich diversen Themen widmen. Natürlich hat jedes Institut einen eigenen, sogenannten, Stammtisch.

Spannend nur, dass sie viele verwandte Wissenschaften auch örtlich relativ nahe nebeneinander befinden. Beispielsweise ist sin die Stammtische der “Digitalen Geisteswissenschaften” und der “Geschichte” nur zeitlich getrennt. Der Ort hingegen bleibt ein und derselbe. Das beliebte Cafe Harrach.

Vielleicht sieht man sich ja bald wieder, beim Stammtisch

#Universität #Stammtisch #Fun #CafeHarrach

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Anfang vom “Studiums”-Ende

Ja meine Damen und Herren lange war es still. Allerdings geht’s jetzt endlich los. Ab jetzt wird’s jede Woche ein paar Updates geben. Hintergrund ist der Anfang vom Ende meines Studiums. Auf gut Deutsch die Masterarbeit muss geschrieben werden und dazu werde ich mich am Wochenende öfters mal in ein dunkles Kämmerlein einschließen, 2-3 Getränke mitnehmen und hoffentlich endlich etwas weiterkommen.

Also dann, packen wir es an. Auf geht’s zum Endspurt J

https://gewi.uni-graz.at/de/studieren/studienabschluss-ma-ba/abschlussarbeit/

#KFUniGraz #Uni #Master

 

 

 

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Status – 11 Feb check

Tja ich denk es ist wieder mal ein bisserl Zeit über das Leben zu reflektieren. Ja derzeit klappt alles super. War die letzten Tage wirklich viel beschäftigt und habe eigentlich keine Ahnung wo ich mit beginnen sollte mit den offenen Baustellen. Was das wäre?
Naja da hätten wir einmal die Arbeit welche mich wirklich mehr in Beschlag nimmt als gedacht aber auch wahnsinnig spannend ist und was für mich einen wirklichen Aufstieg bedeutet. Ja da sieht derzeit alles danach aus, dass sich Bildung einfach auszahlt und man mit Willen und Einsatz alles erreichen kann.Naja aber das kennen wir ja schon 🙂

Dann würde es auch noch die universitären Verpflichtungen geben welche ich an diesem Wochenende endlich fertigstellen muss. Also die JS Spiele die ich sowohl für den Kurs brauche als auch für mein Projekt. Dann der Beginn meiner Masterarbeit welche sich mit dem Thema. Na das muss ich jetzt noch nicht sagen. Und dann noch mit der letzten „Seminararbeit in diesem Studium. Das Sommersemester wird sich dementsprechend lässig gestalten weil ich nur mehr 2 Privatissima habe. Und den Rest mach ich nur für die Freitags Runde.
Tja da würde ich jetzt ein cooles MEME brauchen aber ich finde derzeit nichts, also muss ich wohl oder übel ein Video einbauen. Und was passt besser als ein Video welches mir die Frage stellt wie alt ich bin.

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Tag 42 – FREItag

Na bum heute geht’s endlich los. Endlich ist wieder Freitag und endlich ist wieder die Woche vorbei. Manche denken sich immer wir Studenten haben nix zu tun. Aber in meinem Fall kann ich sagen: Das stimmt nicht!!! Ich kann mich eigentlich an keinen Tag erinnern an dem ich nicht irgendetwas für die Uni gemacht habe. Entweder beschäftige ich mit diversen Tranformationsaufaben oder aber ich muss diverse Dinge recherchieren. JA sicher mit der Arbeit ist es nicht vergleichbar. Allerdings kenne ich aber auch in der Arbeit sicher Menschen die niemals für ein Studium gemacht wären. Manche sind halt mehr der Herden Typ. Sie benötigen einen Schäfer welcher sie von Prüfung zu Prüfung bringt. Das bringt natürlich einerseits Vorteile auf der anderen Seite und das denk ich mir, ist ja gerade das selbstständige Denken ein

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Tag 40 – Glühwein

Ja die Saison hat begonnen, ist ja eigentlich eh Zeit geworden. Aber dennoch habe ich immer wieder das Problem, dass der Winter noch irgendwie nicht angekommen ist. Gut aber es hilft ja nix, die Glühweinstände sind offen, auch der an der Uni und ich bin wieder dabei. Nach dem JS beziehungsweise der Vorlesung noch auf einen schnellen Glühwein und dann vorbereiten für Morgen.

Und nachdem ich gerne auf der Uni bin und den Winter wirklich noch nicht spüren kann, gibt’s einfach mal ein Video von diversen Feiern. Gut war zwar in der Bulme Zeit aber hey…  Lernen ist für immer 🙂

Have fun-

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Tag 39 – Xpath Teil II

Also ich bin ja ein Freund von Abfragespreche, vor allem wenn es sich um die Textmodellierung handelt. Erstens beschäftigt man sich mit Xpath von vorne bis hinten und dann wir die Aufgabe doch etwas schwieriger, beziehungsweise dauert länger als geplant. Ich denke jeder von uns kennt diesen Circle.

  • Phase 1 Spannung und Interesse: Was man damit so alles machen kann. Und so simple strukturiert, keine Ahnung was der hinter mir hat warum soll das so schwer sein? Ach sie soll einfach die Aufgabe stellen ich mach das schon. Danach
  • Phase2 – Aufgabe: OK also fangen wir an. Die ersten klappen schon mal ganz gut. Was wie soll denn das gehen, wie verdammt nochmals soll ich das je schaffen. OK , ganz ruhig, wir schauen uns mal die Unterlagen durch. Gut das klappt so, dies anders und wie verdammt kombiniert man das? Ach lassen wir die Tutorials doch, irgendwie kann es das ja nicht geben.
  • Phase 3 – Read the „Fu..“ manual: Also gut, nachdem man sich einmal eingelesen hat, einige try and errors hinter sich hat und das Ding nun endlich funktioniert kommt man drauf. Moment das ginge ja viel viel einfacher. Also gut machen wir es halt noch einmal …

Was bleibt ist ein wohliges Gefühl, die Aufgabe geschafft zu haben. Dennoch bleibt ein Gefühl, dass es manchmal schwerer wird als erwartet. Was das beispielsweise für ein Code ist, siehe hier. Der Befehl hat mich ca . 1 Stunde gekostet. J Warum kann ich heute nicht mehr sagen..

//persName[@type="creator"]/concat("von ", surname , " an " , ancestor::head/persName[@type="addressee"]/surname)

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Day 14 – Ein Tag wie im Bilderbuch

Ein wunderschöner Tag, die Vögel zwitschern, die Stadt erwacht und auf der Uni ist nichts los. Wenigstens bis ich dorthin komme. Gut natürlich mag es vereinzelt Menschen geben die Ihrer Arbeit nachgehen, aber von meinen Kollgeinnen und Kollegen ist noch nichts zu sehen. Bis 09:00 als dann plötzlich von überall her die StudentInnen in die entsprechenden Vorlesungssäle wanken. Nein es ist kein Klischee das wir eher nachtaktiv sind und am Morgen nicht sonderlich fit sind, aber was soll`s. Arbeiten muss man noch das ganze Leben und studieren kann man nur eine gewisse Zeitspanne die man dann auch genießen sollte. Tja und da sitz ich dann den gesamten Tag von 09:00 bis 18:30 hin und hergerissen von Projektseminaren, Text und Corpusanalysen und auch noch die Alteuropäischen Weltdeutungen. Als würdigen Abschluss kann man da dann nur unseren Bierabend direkt neben der Uni bezeichnen. Anfänglich wird noch diskutiert über Ideen und ähnliches, spätestens aber nach dem 2. Bier dreht es sich nur mehr um eines è Wochenende J

Und wenn man dann nach Hause geht, durch den Stadtpark runter zum Würstelstand dann kann man sich sicher sein, dass Wochenende hat begonnen.

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Day 8 – Friday ist nicht frei :-(

Um euch einen Einblick über meinen Freitag zu geben, welcher mich immer wieder vor neue Herausforderungen stellt möchte ich nur einmal anmerken, dass es das Ende der Woche ist und man sich hier einen Drink mit seinen Kollegen verdient hat.  Vor allem dann wenn die Uni in der Früh um 09:00 beginnt, was ja für studentische Verhältnisse schon einem naja unmenschlichen Qual gleichkommt. Daher ist es immer wieder belustigend für Leute wie mich, welche ja schon in der realen Wirtschaft Erfahrungen mit der gesamten Härte der Realität machen durften, wenn sie mit einem Blick in die Runde die Emotionen und Gefühle von KollegInnen feststellen dürfen. Ich möchte mich hier gar nicht mehr ausnehmen, weil der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist und daher auch entsprechend reagiert und reflektiert. Aber um an den Kern der Sache zu kommen, mein Freitag beginnt in der Früh um 09:00 und endet Abends um 20:00. Danach geht’s noch meistens in die nahegelegenen Bars wo sich sowohl ROTE als auch „schwoarze“ Treffen und wir immer wieder eine berühmte Partie Würfelpoker abliefern. Dahingehend möchte ich auch gar nicht lange Herumreden, meistens ist es dieser Tag an dem die Bierreserven für die Woche wieder aufgefüllt werden. JSpannend finde ich wenn man sich die Namensgebung des Freitags genauer ansieht stellt man fest, dass dieser Tag auf die Liebesgöttin VENUS zurückgeht es hat also schon seinen Grund, dass Ausgehen am Freitag mehr Sinn machen würde.

Das bringt mich zu einem anderen Ding welches sich für mich in Portugal ganz klar herauskristallisiert hat. Mittlerweile habe ich ja auch schon etwas Lebenserfahrung und kann dahingehend schon auf einiges zurückblicken. Aber wenn es mich so ein bis zwei mal im Jahr in diese Gegend verschlägt:

BulmeDann muss ich einfach auf einen Abstecher in mein ehemaliges Stammlokal machen. Bulme Jünger werden sie kennen, die Namen Christine und Dieter. Liebe Grüße übrigens und lasst euch wieder einmal anschauen. So das wars heute. Morgen geht’s zum MATCH !!!! Auf dir ROTEN und liebe Grüsse

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Day 6 – Das Berner

Der Vormittag stand wieder ganz im Zeichen von Aktivität. Zuerst einmal aufstehen, dann spontan eine Runde laufen ehe ich mich wieder für die Arbeit motivieren konnte. Und da war, simma froh, einiges zu tun. Variablen anpassen hier, neue Subroutinen da. Also eine „Never ending story“ wie damals von Limahl, aber lassen wir das besser. Mittlerweile hab ich auch meine Kochkünste aktiviert und bin derzeit auf der Salat Welle. Naja habe leider auch festgestellt, dass ich noch ein Berner Würstel im Kühlschrank hatte welches ich dann klarerweise sagen wir mal so entsorgt habe, war ja auch schon knapp ne Woche alt. Gut darf mir in Zukunft nicht passieren und total schade, aber vielleicht hab ich mich da auch von dem WHO Report zum Thema Krebserkrankungen in Verbindung mit verarbeitetem Fleisch beeinflussen habe lassen.

Krebs und schlechte Ernährung sind miteinander verknüpft [29.10.2015]

Man kann dazu stehen wie man will, ich finde es ist die Kombination aus allem welches ein Langes Leben ermöglicht. Zu sehr Konzentration auf eine Sache, sei es Essen, Sport oder ähnliches kann auf lange Sicht hin nur zu einer Überkonzentration gewisser Komponenten führen wobei, um auch hier wieder eine Weisheit zu zitieren, zu viel des Guten suboptimal ist.

Danach auf die Uni und als ich dann Abends nach einigen LV`S endlich zuhause war, kam ich mir richtig müde vor, habe daher auch dankend die Einladung auf ein Getränk ablehnen müssen.

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