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Semantic Web – ein Trible

Nachdem nun der Prüfungstermin fixiert und die Themengebiete definiert sind möchte ich auch schon anfangen ein paar Dinge zu erzählen. Heute ist das “Semantische Triple” mal dran. Generell besteht so ein Triple aus drei wesentlichen Teilen. Dem Subjekt (S) dem Prädikat (P) und dem Objekt (O). Dabei sind sowohl Subjekt als auch Objekt ein Knoten , während das Prädikat die Kante darstellt und als Verbindung dient. Näher ins Details möchte ich eigentlich nicht gehen, zumindest nicht hier im Netz.

Warum brauchen wir das ? Man nehme den Satz
Hubert Hamburger genießt in London einen Berliner !

Während Menschen wie du und ich, in der Lange sind die Bedeutung dieses Satzes zu verstehen sind Maschinen hier definitiv im Nachteil. Um diese sprachliche Bedeutung abzubilden kann das Semantic Web, im speziellen durch den Einsatz der besprochenen Triple, herangezogen werden.

Modelliert man nun die Möglichkeiten die sich aus dem Satz ergeben mit der SPO Technik sieht das wie folgt aus:

(S) Hubert Hamburger – ist (P) – eine Person (O)
(S) London – ist (P) – eine Stadt(O)
(S) Berliner – ist (P) – ein Nahrungsmittel (O)

Daraus lässt sich dann auch ein sogenannte Graph erstellen.
Die Abbildung zeigt nur eine vereinfachte Version.

Wesentlich dabei ist aber auch, dass

  • ein Prädikat IMMER aus eine URI besteht
  • ein Subjekt sind üblicherweise URIs , können aber auch leere Knoten sein, sogenannte “blank notes”
  • Objekte sind entweder URIs, “blank notes”, oder aber auch Literale (beispielsweise Texte,Zahlen usw..)

Näheres gibts dann hier auf SemanticWeb

#SemanticWeb #RDF #Triple

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