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Schlagwort: Linux

Ein simples Shell Script

Heute schreiben wir ein einfaches Shell Script und ermöglichen es unserem Linux es auszuführen. Klingt recht einfach, allerdings scheitern viele KollegInnen daran. Der erste Schritt wäre ein Script vorzubereiten. Dazu in eine Datei mit dem Editor eurer Wahl erstellen. Ich benutze dazu VIM. Dazu vim first.sh erstellen.

Der Inhalt der Datei könnte nun so aussehen
#mchoeti first script
echo -n "Enter your name: "
read name
echo "Hello, $name" we will wait for 3 seconds ....
sleep 3
echo " Thats it, $name ! This was your first Shell Script with a simple ECHO"

Nun müssen wir die neu erstellte Datei, also das Shell Script ausführbar machen, per Default ist es das nämlich nicht. Dies gelingt indem man das chmod Kommando den Wert und die Datei benennt.

chmod 755 first.sh

Ein Shell Script wird mit ./scriptname.sh ( in unserem Fall ./first.sh ) ausgeführt.

Danach solltet ihr folgendes Ergebnis sehen:

Simple Shell Script

Gratulation das klappt. Allerdings kann man das Script nur dann ausführen, wenn man beispielsweise in dem Order ist. Um das Script von überall ausführen zu können muss man die Pfad Variable setzen. Dazu muss man das bash_profile editieren.

cd ~
vim .bash_profile

Die Einträge wie im Bild setzen sich aus dem Pfad des Scripts zusammen. Generelle Syntax $PATH:directory

Bash_Profile Settings

Danach kann man das Script „normal“ ausführen wie folgender Screenshot nahelegt.

Globales Ausführen des Scripts

#ShellScripting #Linux #CentOS #100DaysOfCode

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Lynx ein texbasierter Browser

Auf manche Dinge kommt man nur drauf, wenn man sie braucht. So geschehen die letzte Woche. Ich hatte das Problem in einer virtuellen Maschine einen Browser starten zu müssen. Gut jetzt hätte ich natürlich einen Desktop installieren, die Dienste einrichten und das Ding dann hochfahren zu lassen. Hab mich dann aber ganz klar dagegen entschieden. Warum? Es gibt ja Textbasierte Browser mit denen sich das was ich benötige auch abrufen lässt. Als etwas Googlen und schon fiel die Wahl auf LYNX einen Textbasierten Browser welche mit einem Befehl installiert und danach mit einem simplen Kommando gestartet werden kann:

# installation via
Yum install lynx
# Danach starten mit
LYNX

Danach kann man wunderbar den Browser abrufen und so beispielsweise eine Textversion seiner Homepage betrachten. Kann ich nur empfehlen. Wer mehr Informationen über Lynx haben möchte der dazugehörige WIKI Artikel ist gleich verlinkt. Wie das dann aussieht, hab ich in den folgenden Beispielen dokumentiert.

Nach der Installation und dem Start des Programms landet ihr in folgendem Startbildschirm:

LYNX Browser

Danach Taste g drücken wie oben angezeigt und schon kann man die URL öffnen:
LYNX Browser

Darstellung der Webseite in reinem Text:
LYNX Browser

#Linux #LYNX #Alternative #CentOS

 

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Verkleinern von Home, CentOs

Hattet ihr auch schon einmal das Problem, dass die Aufteilung einer Virtuellen Maschinen 50 / 50passiert, wenn man das automatische Partitionierung eingeschalten hat? Gut ich habe mir das mal angesehen und eine einfache Lösung mit der Commandline entdeckt welche ich euch gerne näherbringen würde. Im wesentlichen handelt es sich dabei um ein paar Schritte. Ausgangslage ist diese:

Aufheben des Mounts und des Logical Volumes wie folgt

  • umount /dev/mapper/centos-home
  • lvremove /dev/mapper/centos-home

Erstellen eines neuen Logischen Volumens mit 10Gb Größe und Fileformat mkfs

  • lvcreate -L 10GB -n home centos
  • mkfs.xfs /dev/centos/home

Wieder mounten und restlichen Speicherplatz zuweisen

  • mount /dev/mapper/centos-home
  • lvextend -r -l +100%FREE /dev/mapper/centos-root

Danach sieht das mehr oder weniger so aus.

Eventuell noch eine Reboot und gut ist es.
ps: Wer ein Backup seiner Daten ziehen möchte sollte dies mit tar durchziehen:

Hier wird beispielsweise der Inhalt des Home Verzeichnisses gesichert
tar -czvf /root/home.tgz -C /home
Nach dem Mounten könnte ihr es wieder herstellen
tar -xzvf /root/home.tgz -C /home

Dabei steht

  • c für Create
  • z für Zip
  • v für Verbose, also ausführliche Namen
  • f für Filename
  • x für Extrahieren, also entpacken.

Also dann, viel Spaß und Erfolg mit CentOS

#CentOS #Linux #LVM #Mount #Filesize #Backup

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Aktivieren von Copy & Paste in einer VM

Wer kennt sie nicht die Problematik mit der Virtual Box. Man kann in der Konsole nix kopieren usw.. Stimmt nicht, ein einfacher Klick und alles ist gut.

  • KLick auf eure VM –
  • Rechtsklick auf Settings
  • unter General , Advanced, kann man die Clipboards und Drag and Drop auf die gewünschte EInstellung klicken
  • Passt 🙂

Warum das nicht Standardisiert aktiviert ist, entzieht sich meiner Kenntnis, aber das ist eine andere Geschichte.

#CentOS #Linux #VM #VirtualBox #CopyAndPasteBetweenHostandGuest

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Hinzufügen von Volumen in einer Cloud Umgebung

Hin und wieder muss man ein sogenanntes Volume zu seinem Server hinzufügen. Ich habe das hier mal auf einem CentOs7.x nachgestellt. Als Cloud Environment nehmen wir Open Stack. Nachdem ihr also euer Volume in der Cloud erstellt habt und dieses dann eurer Instanz hinzugefügt habt, solltet ihr auch die Konsole wechseln.

Anzeigen der verfügbaren Devices
fdisk -l

 Partition erstellen und neue Disk formatieren. Nachschauen mit lsblk, dann findet man die “neue” Disk. In diesem Fall vdc . Um die Disk entsprechend zu manipulieren muss folgender Befehl eingegeben werden. fdisk /dev/vdc (Wesentlich dabei, dass fdisk der Befehl ist und /dev/vdc für den Device Namen steht) Hilfe gibt’s im Untermenü mit m

Wenn ihr euch nicht sicher seid, einfach vorher mit p den aktuellen Partition Label ansehen

Danach Schritt für Schritt um eine neue Partition zu erstellen, Default Werte kann man mit Enter akzeptieren, hier als Default gekennzeichnet.

  • Eingabe von n für eine neue Partition
  • Eingabe von p (Default)
  • Eingabe von 1 als erste Partition (Default)
  • Erster und letzter Zylinder, mein Tipp mit Enter bestätigen (Default)
  • Eingabe von t um den Partitionstyp zu erstellen
  • Eingabe von 83 ( steht für Linux Partition type, mit L gibt’s mehr Optionen)
  • Nachsehen ob die Partition erstellt wurde mit p
  • Schreiben der Änderungen mit w

Nun noch das Filesystem erzeugen. Das klappt mit mkfs.xfs /dev/vdc1 (MaKeFileSystem.xfs , Beschreibung hier. Wesentlich dabei wieder auf den Laufwerksnamen aufpassen. Nun muss das neue Volume auch noch in die fstab (FileSystemTable) hinzugefügt werden. Mein Tipp, immer den UUID (also dem unique identifier) verwenden. Die UUID findet ihr mit blkid (also uuid via Konsole finden also bulkid.) Output sieht dann so aus, ok hab ihn etwas adaptiert. (mount , ID und auch noch den Type)

Danach den Eintrag in der fstab hinzufügen, speichern und gut ist.
UUID=”2eb1ed15-1112-4445-9857-dc5b2cfece32″ /yourfolder TYPE=”xfs” defaults 0 2

Eventuell solltet ihr als Abschluss einen Neustart ausführen, man kann ja nie wissen ?

#Linux #CentOS #OpenStack #Cloud #GermanTutorial #DeutschesTutorial

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Auf ein NEUES !!

Heute wirds mal wieder Zeit für ein paar Updates. Zum Einen, weil die Homepage wieder etwas neues braucht und zum Anderen weil sich derzeit wieder einmal extrem viel tut.
Dahingehend gibt es zwei Themenbereiche welche ich vorstellen möchte.
Nummer eins, wäre der Status der Diplomarbeit und Nummer zwei wird uns wieder einmal in die Weiten der Linus Welt entführen.
Doch dazu später mehr. Euch wünsche ich noch einen wunderschönen Badetag bei knappen 35 °C !!!!

Have fun, Christian

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Timezone auf CentOs7 Console ändern

Hin und wieder kommt es vor, dass man die Zeitzone in seinem OS ändern muss. Klar in Windows kann man das visuell ganz gut und einfach hinbekommen. Aber in Linux auf der Console? Auch kein Problem.
Die Valide Liste an Zeitzonen gibt’s valide auf Wikipedia
Valide Zeitzonen

Festellen kann man das nun wie folgt.

1.) Mittels Date bekommt man die aktuelle Zeit.
2.) Die Zeitzone lässt sich mittels ls -l /etc/localtime feststellen.
3.) Um die Wunschzone zu erhalten muss diese im Verzeichnis vorhanden sein und natürlich valide sein. Dies kann man mit einem einfachen Suchbefehl innerhalb der Zeitzone herausfinden. Mittels timedatectl list-timezones | grep Vienna wird nach Wien gesucht.
4.) Nun müssen wir die Zone noch setzen. Mittels timedatectl set-timezone Europe/Vienna wird diese Änderung durchgeführt und fertig.

Angefügtes Bild dokumentiert dieses kleine Tutorial.

Durchgeführt wurde dieser Test mit CentOs7

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Get your fortune

Was gibt es besseres als sich den Login am Tage noch etwas zu erleichtern. Nein ich spreche nicht von einem Zertifikat, einem sogenannte Key. Eigentlich geht es heute eher darum nach dem erfolgreichen Login auf der Console mit einem neuen Zitat überrascht zu werden. Wie das klappt.

Vorbedingungen sind natürlich die notwendigen EPEL Repositories. Beispielsweise auf CentOs mit:
yum install yum install epel-release . Damit werden zusätzliche Installationsquellen hinzugefügt. Ist dies beteits erfolgt ist es ein leichtes das fortune Modul zu installieren. Via

yum install fortune-mod

Danach erhält man mit folenden Befehlen den entsprechenden Oupuz
Fortune (gibt ein zufälliges Zitat)
Fortune -s ( gibt ein auf 160 Zeichen beschränktes zurück )
Weitere Optionen sind vir man fortune ersichtlich.

In diesem Sinne, have fun 🙂

#fortune #CentOs #Linux

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Console Banner erstellen

Und passend zum Thema habe ich mich etwas umgesehen wie man beispielsweise neue Signaturen erstellen lassen kann. Natürlich bin ich fündig geworden.
Nachfolgende Webseite bietet die Möglichkeit einen Text in ein verwendbares Banner umzuwandeln.

Nennt sich ASCII Text Signature Generato und basiert auf FIGLET
Und das Ergebnis könnte dann wie folgt aussehen. Beispielsweise für Graz

Viel Spaß

#Figlet #CentOS #Linux #Banner #Signaturen

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Banner beim Console Login – Banner

Seid ihr auch schon einmal beim Login über die Console über ein Banner gestartet und euch gefragt wie das klappt? Eigentlich ist es wie immer eine leichte Übung. Man verbinde sich mit entsprechenden Rechten auf seinen Linux Rechner. Kann sowohl Server, als auch VM sein. Öffnet die Datei issue.net. Ich persönlich nutze meistens den vim, die Weiterentwicklung des Texteditors VI. Dahingehend sind nachstehende Befehle mit dem vim gezeichnet.
vim /etc/issue.net

Dahingehend lassen sich natürlich unterschiedliche Willkommensmessages einbauen. Beispielsweise etwas simples, ein einfacher Hinweis… im /etc/issue.net einbauen.

Unauthorized access to this machine is prohibited
Press if you are not an authorized user

Bevor sich diese Message jedoch anzeigen lässt muss man folgende Schritte unternehmen. Im sshd_config file, zu öffnen mit:

vim /etc/ssh/sshd_config die entsprechende Zeile einbauen.
Banner /etc/issue.net

Nach dem Speichern muss der sshd daemon neu gestartet werden.
Systemctl restart sshd
Danach müsste die Mitteilung nach dem Benutzernamen und vor dem Login angezeigt werden. Möchte man beispielsweise nur eine Nachricht des Tages, die sogenannte motd anzeigen. Gilt es nach dem gleichen Schema die Datei zu ändern. Nachstehender Befehl bringt euch zum zu editierenden File:

vim /etc/motd

Dort eventuell einen Tux einbauen und sich immer wieder von ihm begrüßen lassen.

Ein Beispiels gibts hier Tux with Login

#Banner #Tux #CentOs #Linux

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