Tag 28 – In the heat of the night

Ja und nachdem ich es ja schon gestern angekündigt habe. Heute ist endlich Freitag. Der Tag den denk ich so ziemlich jeder feiert und sich freut die Woche endlich hinter sich zu haben. Für mich war es eine spannende und herausfordernde Woche welche sich nun dem Ende neigt. Am Wochenende werde ich, sofern es das Wetter zulässt, wieder einmal einen längeren Lauf durchführen. Wohin mich das Treiben wird kann ich noch nicht sagen nur soviel: „Schauen wir uns das einfach nach diesem Abend an.“ Was ich aber schon einmal anbringen möchte ist die Intensität am Studieren welche ich in den letzten Wochen erleben durfte. Es ist spannend, faszinierend und herausfordernd zugleich. Klar sicher, man hätte die Zeit in und auch dazwischen mit intensiveren Lernphasen gestalten können. Aber so wie es ist, ist derzeit alles gut. Man kann nicht immer vergangen Zeiten nachtrauern. Ich finde man muss sich der Gegenwart stellen und diese so gut möglich meistern. Das Ziel im Blick zu haben und sich nicht zu schade sein einmal die Hände schmutzig zu machen. Es gibt Punkte im an denen man handeln muss und in denen es nicht ausreicht Dinge theoretisch immer wieder erneut durchzukauen. Aber bevor ich noch abschwenke und den Abend damit verbringe über und dem Hauptwerk von Hans-Georg zu diskutieren wird ich es für heute sein lassen und mich endlich dem „hunger deep inside“ hingeben.

Obwohl wenn die eine hat und man um sie zu Verstehen ein Erkennen benötigt, dann ist es eigentlich die Voraussetzung um den Erkenntnisprozesse überhaupt in Gang zu bringen. Und wie das alles ins passt, darüber mache ich mit heute keine mehr, in diesem Sinne einen schönen Abend und nicht zu viele Gedanken an den hermeneutischen Zirkel verschwenden

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