Day 17 – Beer

Und schon beginnt die Woche wieder mit einem Montag. Für mich beginnt der Montag immer mit einem Training und einem anschließenden Lauf der mich sowohl motiviert als auch in die Gänge bringt. Nur heute war es irgendwie nicht so. Liegt wahrscheinlich an den Nachwirkungen des Sonntags, den ich übrigens wirklich abgeschrieben habe. Da war es mir eher ein Anliegen noch etwas zu lesen und wieder zu sich selbst zu finden. Irgendwie bin ich derzeit auch nicht motiviert an diversen Stammtischen teilzunehmen. Ich habe meine Crew, wie man im Neudeutsch so schön sagt bereits gefunden und freu mich riesig wenn wir uns an jedem verdammten Freitag um die gleich Uhrzeit treffen. Es wird schön langsam wirklich Zeit das etwas „Normalität“ einzieht und ich mich endlich auf meine Aufgaben konzentrieren kann oder besser gesagt muss. Aber nachdem ich ja heute noch etwas vorhabe und endlich ein Bild gefunden habe das ausdrückt was ich wirklich denke möchte ich euch dieses Bild nicht vorenthalten.

bier_und_die weltUnd nachdem ich keine Ahnung habe, wer es gemacht habe würde ich um sachdienliche Hinweise bitten damit ich das dann auch richtig zitieren kann. Bis bald.

Posted in Allgemein, Daybook, My 2 cents | Tagged | Leave a comment

Day 16 – Day after the 90ies

„Worst of the 90ies“ ist immer etwas besonderes. Mann geht hin, findet die Halle halb voll vor, geht auf die Tanzfläche und keine 5 Minuten später findet man schon Leute die man kennt. Wie heute passiert. Da treffen wir doch einfach den Gilbert, mit dem wir beide damals die Bulme gemacht haben und nach einem schnellen Tratscherl stellen wir fest, dass er mit seiner Schwester die gerade ihren Geburtstag feiert dort ist. Kurzum innerhalb weniger Minuten waren wir denk ich um die 7 – 8 Leute und dann gings richtig los. Musiktechnisch muss man die 90ies mögen. Ich kann sagen, für mich ist es genau das was ich schon immer gesucht habe. Und wenn ich so darüber nachdenke wie oft ich wann und wo gewesen bin so muss ich doch feststellen, dass wenn dann die 90ies meine Heimatdomäne sind. Man findet hier von der 20 jährigen Ultratänzerin bis hin zu Midlifecrisis geschüttelten Männern überall Menschen die einfach nur eine gemeinsam haben. Sie alle wollen Spaß haben und einen schönen Abend erleben. Gut der Abend ist eigentlich relativ kurz, aber wenn man dann um 06:00 in Richtung Dönerschuppen aufbricht und dann versucht seinen Döner am Griesplatz zu essen erwarten einen „nette Menschen“ die einem etwas verkaufen wollen. Gut hab ich bis dato auch noch nie so erlebt, aber ist halt in Zeiten wie diesen so. Ich hab mich dann spontan dafür entschieden mir noch ein Cola zu besorgen und dann in ein Taxi zu steigen um dieses Kapitel erfolgreich und ohne weitere Probleme abzuschließen.

Und ich verabschiede mich mit dem für mich persönlichen Titelsong der 90ies 😉

Posted in Allgemein, Alone, Daybook | Tagged , , , , | Leave a comment

Day 15 – X-mas Kick off

Ja endlich da ist er, der Tag auf den ich wirklich gewartet habe und das sogar ohne Ironie. „Worst oft he 90ies“ wie das klingt. Es kann gar nicht soooo schlecht sein, dass es nicht schon wieder Weltklasse ist. Vor allem wenn man die Postgarage, dass ist der Ort an dem dies stattfindet, kennt und erst ab einer gewissen Zeit dort auftaucht. Aber gut, was haben wir in der Zwischenzeit so gemacht? Erstens habe ich mich ganz und gar dem Weihnachtsprojekt verschieben, damit auch meine Nachbarn etwas davon haben. Ich bin nämlich der Ansicht man kann durchaus auch etwas zurückleuchten. Vor allem wenn man sich den Aufwand ansieht, welche meine bereits erwähnten geschätzten Nachbarn erzeugen. Gut und im Thomas habe ich da jemanden gefunden der auch hier neben Erfahrung auch die Liebe zu Detail nicht vermissen lässt. Insofern haben wir heute eben eine Kick Off Planung hingelegt welches ihresgleichen sucht. Die Bleistiftzeichnungen und ähnliches sind aber noch so in der Planungsphase das ich sie nicht mal abfotografieren möchte. Danach haben wir uns also spontan dazu entschieden noch etwas zu Essen und dann ging es auf die Party des Jahres. Für mich zumindest.

Posted in Allgemein, Alone, Daybook | Tagged , | Leave a comment

Day 14 – Ein Tag wie im Bilderbuch

Ein wunderschöner Tag, die Vögel zwitschern, die Stadt erwacht und auf der Uni ist nichts los. Wenigstens bis ich dorthin komme. Gut natürlich mag es vereinzelt Menschen geben die Ihrer Arbeit nachgehen, aber von meinen Kollgeinnen und Kollegen ist noch nichts zu sehen. Bis 09:00 als dann plötzlich von überall her die StudentInnen in die entsprechenden Vorlesungssäle wanken. Nein es ist kein Klischee das wir eher nachtaktiv sind und am Morgen nicht sonderlich fit sind, aber was soll`s. Arbeiten muss man noch das ganze Leben und studieren kann man nur eine gewisse Zeitspanne die man dann auch genießen sollte. Tja und da sitz ich dann den gesamten Tag von 09:00 bis 18:30 hin und hergerissen von Projektseminaren, Text und Corpusanalysen und auch noch die Alteuropäischen Weltdeutungen. Als würdigen Abschluss kann man da dann nur unseren Bierabend direkt neben der Uni bezeichnen. Anfänglich wird noch diskutiert über Ideen und ähnliches, spätestens aber nach dem 2. Bier dreht es sich nur mehr um eines è Wochenende J

Und wenn man dann nach Hause geht, durch den Stadtpark runter zum Würstelstand dann kann man sich sicher sein, dass Wochenende hat begonnen.

Posted in Allgemein, Alone, Daybook | Tagged , | Leave a comment

Day 13 – Reden wir drüber

Das schöne Wetter muss man nutzen und daher habe ich mich heute gleich mal nicht für ein Work out sondern für ein Wake Up Programm entschieden. Hat schon was wenn man neben der Mur im Sonnenschein laufen kann und das im November. Das es dann in der Früh gleich passiert motiviert natürlich zusätzlich und ist für mich von entscheidender Bedeutung wenn ich meinen Tag so plane. Hin und wieder gelingt es mir dann auch gleich wieder in die richtigen Bahnen zu kommen und gesund und motiviert in den Tag zu starten. Auf der Uni war heute wieder ein Konservatorium wo wir endlich mehr über unser Projekt erfahren haben. Kurz zusammengefasst wir stehen am Anfang und müssen dahingehend bald zu etwas kommen. Anscheinend gibt’s am Freitag mehr Informationen welche man dann ja in sich aufnehmen kann und mit diversen Strategien besprechen kann. J Dahingehend kann ich mich nur meinem Titel annähern wenn ich sage: „Reden wir drüber“

Posted in Allgemein, Alone, Daybook | Tagged | Leave a comment

Day 12 – Männer die auf Zeilen starren

Juhuuuu heute wieder programmieren und irgendwie kommen wir immer zu dem Punkt an dem man einfach den Sprung in das kalte Wasser machen muss. Er hat es ja anfänglich schon erwähnt, dass wir uns die Finger schmutzig machen werden. Also im Sinne von wir werden Stunden damit verbringen auf den Code zu schauen. Erinnert mich irgendwie an den Film vom George Clooney, Männer die auf Ziegen starren oder so. Aber egal, ich hab mich dazu entschieden das durchzuziehen, also braucht man hier auhc nicht mehr herumjammern. An diesem Wochenende muss ich mich noch einmal aufraffen und in die Postgarage gehen, „Worst oft he 90ies“ eh klar und dann geht’s lost mit Projekt und mehr. Also dann bis bald

Posted in Allgemein, Daybook | Tagged , | Leave a comment

Day 11 – Das Jahr 0 :-)

Heute war mal wieder ein Treffen mit Freunden angesagt. Eigentlich muss ich eh noch danke sage, da ich die Zeit falsch berechnet habe. Natürlich war ich zum besagten Zeitpunkt am Hauptplatz, allerdings fährt ab 19:00 anscheinend keine Straßenbahn mehr nach Liebenau. Erst nachdem mich der Bernd netterweise mit dem Auto abgeholt hat sind wir draufgekommen, dass Abends eine andere Linie Richtung Liebenau verkehrt. Jetzt könnte man natürlich sagen, eh klar hättest es halt vorher abgeklärt. Aber meine Lieben, ich habe mir die Fahrplan Auskunft über die Webseite der GVB geben lassen, und nur das Ergebnis bekommen, das bis 20:00 sowohl Linie 4 als auch 5 vom Hauptplatz Richtung Liebenau fahren. Die Realität sieht natürlich anders aus. Ähnlich der Anzeige an diversen Haltestellen in der mit der Ankunft in 0 Minuten zu rechnen ist.

Und jeder der sich etwas mit Technik aus kennt wird einem sagen, dass die Ankunft in 0 Minuten genauso surreal ist wie das Jahr 0. Es gibt diese Dauer schlichtweg nicht.

Setzt man eine Uhr auf ihren Nullpunkt, dann ist es jetzt genau 00:00. Eine Millisekunde später ist es nicht mehr 00:00 Uhr. Ein anderes Beispiel ist die Geburt Jesus welches fälschlicherweise immer als Jahr 0 bezeichnet wird. Ich denke mir es gibt das Jahr vor Christus, dann die Geburt, ACHTUNG der Moment der Geburt und danach das Jahr 1 nach Christian. In diesem Sinne wie das Treffen mit Bernie ausging erzähl ich später. J

Posted in Allgemein, Daybook, My 2 cents | Tagged , , , , | Leave a comment

Day 10 – Allerheiligen

Ja nachdem sich die Feierlichkeiten beim GAK mittlerweile eingestellt haben und wir endlich endlich endlich als Herbstmeister nun in das Semester starten können. Geht’s auch schon wie ausgemacht mit der Uni los. Das Projekt will noch nicht so richtig in die Gänge kommen und das schöne Wetter tut einiges dazu bei die Tage im Freien zu verbringen. Die Kombination aus Training und aus Laufen macht sich mittlerweile bezahlt und ich fühle mich nicht nur fitter und vitaler ich bin es auch.

Zumindest bilde ich mir das ein. Heute war ich noch bei den Gräbern und habe, wie nahezu jeder, ein paar Gedanken an schon viel zu früh gegangene Menschen versendet. Als Zeitverlust sehe ich das nicht, denn was ist schon Zeit. Was ist die Unendlichkeit wenn man sein Leben im Hier und Jetzt nicht genießt. Und deshalb werde ich das jetzt machen und mein Leben genießen. Bis bald 🙂

Posted in Allgemein, Daybook | Tagged , , | Leave a comment

Day 9 – Unterpremstätten vs GAK

Letze Runde letztes Spiel, zumindest in der Herbstmeisterschaft. Die Lage war zwa nicht schlecht, dennoch nicht wirklich das Gelbe vom Ei? Warum, weil wir Roten eigentlich den Anspruch haben von der Tabellenspitze zu lachen. Tja und das ist vor dem Beginn der Spiele nur mit einem Sieg unsererseits und einer Niederlage des USV Eggersdorf, der in der Ferne antritt möglich. Zusätzlich muss man auch für sich einen Weg finden wie man den heutigen Tag gestalten möchte.

Ich habe mich spontan dazu entschieden heute mit dem Auto hinzufahren, einerseits weil die ÖBB für mich kein ausreichend gutes Angebot geschürt hat und andererseits weil ich schon gestern mein Bierevent hatte. Geht ja nicht immer. Also gesagt getan nix wie hin und, tja dann war ich schon mal eine Stunde zu früh dort. Macht aber nix, es ist noch sie wie es immer ist in den unteren Ligen. Die Wurstsemmel kostet 2 Euro. Das Bier beziehungsweise den Radler gibt’s im Plastikbecher. Herrlich !!!!

Es gibt meiner Meinung nach nur 3 Gruppen von Fußballfans. Die ersten sind die sogenannten „Gloryhunter“ die nur in Sternstunden der Mannschaft zujubeln und sich ohne weiteres ein T-Shirt oder ähnliches von einem Verein oder einer Mannschaft erwerben nur weil diese gerade cool ist. Dann gibt es wirkliche Fans. Dazu zähle ich Menschen die nicht nur einmalig als Besucher kommen sondern sich in irgendeiner Weise beteiligen. Also vom Fankurvenstehen und Schreier bis hin zum Sitzplatzveteranen oder Familienvater welcher sich einfach nur ein Spiel ansehen will. Die dritte Gruppe und die finde ich fast am schlimmsten sind jene, welche zwar Fans sind, aber aus irgendwelchen Gründen und deren gibt es wie Sandkörner am Meer, aber leider nicht am Platz erscheinen. Gut kann man dazu stehen wie man will. Meiner Meinung kann man sich die Zeit schon mal rausnehmen ein oder zweimal im Jahr bei „seinem“ Verein zu sein.

Egal. Nach diesem kurzen Ausflug in die Schubladisierung der Fußballfans geht’s aber wirklich wieder zum Spiel. Fakt ist, kurz vor Beginn machte die Kunde die Runde, dass Grambach gewonnen und damit ein Sieg den Herbstmeistertitel sicher könnte. Diesmal ist es mir zum ersten Mal passiert, dass ich nichts, oder sagen wir so nur minimal vom Spiel mitbekommen habe. Es war aber auch nicht möglich, die Fans standen in einer Reihe 4-fach gestaffelt in einem nach hinten abfallenden Platz. Weltklasse vor allem für die etwas kleineren Fans ein eher schlimmes Ding. Erst in der zweiten Halbzeit fand der GAK ins Spiel und kam auch zu Chancen und Toren, welche dann das Pendel in unsere Richtung ausschlagen ließen. Allerdings können wir uns bei unserem Tormann welcher fast den gleichen Namen wie ich hat bedanken, dass wir nicht in Rückstand geraten oder den Ausgleich kassiert haben. Am Ende des Tages stehen 3 Punkte und der Herbstmeistertitel !!!

UnterpremstaettenDanke Jungs bis ins Frühjahr wir sind sicher wieder dabei. Den Bericht gibt es sicher bald auf der Homepage  :  GrazerAK

#LiebeKenntKeineLiga #GAK #Herbstmeister

Posted in Allgemein, Daybook, GAK | Tagged , , | Leave a comment

Day 8 – Friday ist nicht frei :-(

Um euch einen Einblick über meinen Freitag zu geben, welcher mich immer wieder vor neue Herausforderungen stellt möchte ich nur einmal anmerken, dass es das Ende der Woche ist und man sich hier einen Drink mit seinen Kollegen verdient hat.  Vor allem dann wenn die Uni in der Früh um 09:00 beginnt, was ja für studentische Verhältnisse schon einem naja unmenschlichen Qual gleichkommt. Daher ist es immer wieder belustigend für Leute wie mich, welche ja schon in der realen Wirtschaft Erfahrungen mit der gesamten Härte der Realität machen durften, wenn sie mit einem Blick in die Runde die Emotionen und Gefühle von KollegInnen feststellen dürfen. Ich möchte mich hier gar nicht mehr ausnehmen, weil der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist und daher auch entsprechend reagiert und reflektiert. Aber um an den Kern der Sache zu kommen, mein Freitag beginnt in der Früh um 09:00 und endet Abends um 20:00. Danach geht’s noch meistens in die nahegelegenen Bars wo sich sowohl ROTE als auch „schwoarze“ Treffen und wir immer wieder eine berühmte Partie Würfelpoker abliefern. Dahingehend möchte ich auch gar nicht lange Herumreden, meistens ist es dieser Tag an dem die Bierreserven für die Woche wieder aufgefüllt werden. JSpannend finde ich wenn man sich die Namensgebung des Freitags genauer ansieht stellt man fest, dass dieser Tag auf die Liebesgöttin VENUS zurückgeht es hat also schon seinen Grund, dass Ausgehen am Freitag mehr Sinn machen würde.

Das bringt mich zu einem anderen Ding welches sich für mich in Portugal ganz klar herauskristallisiert hat. Mittlerweile habe ich ja auch schon etwas Lebenserfahrung und kann dahingehend schon auf einiges zurückblicken. Aber wenn es mich so ein bis zwei mal im Jahr in diese Gegend verschlägt:

BulmeDann muss ich einfach auf einen Abstecher in mein ehemaliges Stammlokal machen. Bulme Jünger werden sie kennen, die Namen Christine und Dieter. Liebe Grüße übrigens und lasst euch wieder einmal anschauen. So das wars heute. Morgen geht’s zum MATCH !!!! Auf dir ROTEN und liebe Grüsse

Posted in Allgemein, Daybook | Tagged , , , | Leave a comment